Kapitel 12
COKESON. [Mit Stupefaction] Gute-Morgen. Der Kassierer geht durch das äußere Büro aus. COKESON setzt sich hin in seinem Stuhl, als ob es die in verlassene einzige Stelle ist, das Morast seiner Gefühle. WALTER. Was werden Sie machen? JAMES. Haben Sie ihn darin. Geben Sie mir den Scheck und den Koupon. COKESON. Ich verstehe nicht. Ich dachte jungen Davis---- JAMES. Wir werden sehen. WALTER. Ein Moment, Vater,: haben Sie es durchdacht? JAMES. Fordern Sie ihn zurück! COKESON. [Das Erheben mit Schwierigkeit und das Öffnen FALDER's Tür; heiser] Treten Sie eine Minute hier drinnen. FALDER. [Leidenschaftslos] ja, Herr? JAMES. [Sich mit dem Scheck in ihn plötzlich zu verwandeln, hielt hinaus] Sie wissen dieser Scheck, Falder? FALDER. Nein, Herr. JADES. Schauen Sie es an. Sie lösten es letzten Freitag Woche ein. FALDER. Ach! ja, Herr; dieser, Davis gab mich ihm. JAMES. Ich weiß. Und Sie gaben Davis das Bargeld? FALDER. Ja, Herr. JAMES. Wann Ihnen Davis den Scheck gab, war es dieses genau ähnlich? FALDER. Ja, ich denke damit, Herr. JAMES. Wissen Sie, daß Herr Walter diesen Scheck für neun Pfund zeichnete? FALDER. Nein, Herr--neunzig. JAMES. Neun, Falder. FALDER. [Schwach] ich verstehe nicht, Herr. JAMES. Der Vorschlag ist natürlich, daß der Scheck geändert wurde,; ob durch Sie oder Davis ist die Frage. FALDER. ICH, ICH, COKESON. Lassen Sie sich Zeit, lassen Sie sich Zeit. FALDER. [Das Wiedererlangen seiner Leidenschaftslosigkeit] Nicht durch mich, Herrn. JAMES. Zur Scheck wurde gegeben, Cokeson von Herrn Walter bei einem Uhr; wir wissen, daß, weil Herr Cokeson's Mittagessen nur angekommen war. COKESON. Ich konnte es nicht verlassen. JAMES. Genau; er gab deshalb Davis den Scheck. Es war von Ihnen eingelöst bei 1.15. Wir wissen, daß, weil sich der Kassierer erinnert, es für den letzten Scheck er handhabte sich vor seinem Mittagessen. FALDER. Ja, Herr, Davis gab es mir, weil einige Freunde waren,
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