Kapitel 11
Er öffnet die Tür von FALDER's Zimmer. JAMES. Bringen Sie die Dokumente in Boulter's Pacht herein, werden Sie Sie, Falder? COKESON. [Das Hereinplatzen in Stimme] Behalten Sie Hunde? Der Kassierer, mit seinen Augen entschied sich für die Tür, antworten Sie nicht. COKESON. Sie haben keine Sache als ein Bulldoggenjunger Hund, den Sie ersparen könnten, ich, nehme ich an? Beim Aussehen fällt sein Kiefer auf das Gesicht des Kassierers, und er dreht sich dazu sehen Sie FALDER-Stehen in der Türöffnung, mit seinen Augen machte fest COWLEY, wie die Augen eines Kaninchens klammerte sich an einer Schlange fest. FALDER. [Das Fortschreiten mit den Dokumenten] Hier sind sie, Herr! JAMES. [Das Nehmen von ihnen] Danke. FALDER. Wollen Sie mich, Herrn? JAMES. Nein, danke! FALDER-Drehungen und geht in sein eigenes Zimmer zurück. Wie er sich schließt, das Tür, die JAMES dem Kassierer ein fragendes Aussehen gibt, und das Kassierernicken. JAMES. Sicher? Dies ist nicht, wie wir verdächtigten. COWLEY. Ziemlich. Er kannte mich. Ich nehme an, daß er nicht daraus rutschen kann, Zimmer? COKESON. [Dunkel] es gibt nur das Fenster, ein ganzer Boden und ein Kellergeschoß. Die Tür von FALDER's Zimmer wird leise geöffnet, und FALDER, mit sein Hut in seiner Hand, bewegt zur Tür des äußeren Büros. JAMES. [Leise], wo gehen Sie, Falder? FALDER. Um zu meinem Mittag, Herrn, zu essen. JAMES. Warten Sie einige Minuten, würden Sie? Ich will mit Ihnen ungefähr sprechen diese Pacht. FALDER. Ja, Herr. [Er geht in sein Zimmer zurück.] COWLEY. Wenn ich gewollt werde, kann ich fluchen dieses ist der junge Mann, der einlöste, der Scheck. Es war der letzte Scheck, daß ich mich diesen Morgen vorher handhabte, mein Mittagessen. Diese sind die Anzahlen von den Notizen, die er hatte. [Er setzt einen Zettel von Zeitung über den Tisch; dann, das Bürsten seiner Hutrunde] Gute-Morgen! JAMES. Gute-Morgen, Herr Cowley! COWLEY. [Zu COKESON] Gute-Morgen.
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