Kapitel 19
Und lassen Sie mich liebes Wasser finden! Kein Falke noch Euter-strebendes Glas Kommen Sie in der Nähe von Sie, kleine Tochter! Den Mai verteidigen feurige Steine, bei Mittag, Ihre zarten Füße vom Rutschen! Ach! hören Sie mein Gebet unter dem Mond-- Großer Meister, Ziegen-Gott, der hüpft!" Dort Pässe im dünnen Mondlicht die Ziegen-Gute Pfanne; und mit ein langes Geschrei der Leitung DER GOATHERD-JUNGE ist schweigsam. Dann der Mond schwindet, und alles ist schwarz; Ladenkasse, im schwachen gräßlichen Licht von das falsche Morgendämmerung, die sich anschleicht, SEELCHEN wird sich davon von der Seite erheben gesehen der schlafende FELSMAN. DER GOATHERD BOY ist gegangen; aber durch das Stein erträgt den Schäfer DES KUH-HORNES in seinem Dock. SEELCHEN. Jahre, Jahre, die ich geschlafen habe. Mein Geist ist hungrig. [Dann als sie sieht dem Schäfer DER KUH HORNSCHEN Stehen dort] Ich kenne Sie jetzt, Leben der Erde, der Geruch von Ihnen, der Anblick von Ihnen, das Geschmack von Ihnen und Ihre ganze Musik. Ich bin an Ihnen vorbeigekommen und bin dadurch gegangen. [Sie zieht um] FELSMAN. [Das Aufwachen] wo wouldst, daß Sie gehen? SEELCHEN. Zum Rand der Welt. FELSMAN. [Das Erheben und das Bemühen, sie aufzuhalten] Sie shalt verläßt mich nicht! [, Aber Geste lächelnd, müht er sich gegen sie ab als ob gegen Festigkeit] SEELCHEN. Freund! Die Zeit ist auf mir. FELSMAN. Waren meine Küsse, dann, zu unhöflich? War ich zu stumpf? SEELCHEN. Ich bedauere nicht. Die Jugend DES WEIN-HORNES wird gegenüber es plötzlich stehen gesehen der unbewegliche Schäfer DES KUH-HORNES; und seine Mandoline näselt aus. FELSMAN. Die verfluchte Musik der Stadt! Ist es zu ihm, den Sie ausdörren, zurück gehen Sie? [Das Tasten für Anblick der gehaßten Figur] Ich kann nicht sehen. SEELCHEN. Fürchten Sie nicht! Ich gehe je vorwärts. FELSMAN. Überlassen Sie mich dem Wind in den Steinen nicht! Ohne Sie
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