Kapitel 15
SEELCHEN. [Traurig] No. LAMOND. Ich schwöre es! Sie sind nicht von mir ermüdet, dieses ist nie das gleich? Es kann nicht sein. SEELCHEN. Hören Sie zu! Der Glockenschlag von DEM COWBELLS wird wieder gehört. LAMOND. [Eifersüchtig] Die Musik' stumpfen Schlafes! Hat Leben dann mit ich gewesen Trauer? SEELCHEN. Ich bedauere nicht. LAMOND. Kommen Sie! SEELCHEN. [Das Zeigen zu ihrer Brust] Der Vogel ist mit dem Fliegen müd. [Das Berühren ihrer Lippen] Die Blumen haben keinen Tau. LAMOND. Würden Sie mich verlassen? SEELCHEN. Sehen Sie! Dort, in einem Streifen der Morgendämmerung, gegen den Flugzeugbaum wird gesehen der Schäfer DES KUH-HORNES, Stehen wickelte sich in seinen Berg Mantel. LAMOND. Was ist es? SEELCHEN. Er! LAMOND. Es gibt nichts. [Er hält sie schnell] Ich habe Sie gezeigt das Wunder meiner Stadt, der Homosexuell, die bitteren Wunder. Wir haben Leben gewußt. Wenn ich vielleicht nicht mehr mit Ihnen lebe, lassen Sie uns dann sterben! Sehen Sie! Hier ist liebe Tode durch Schlummer und das Ertrinken! Die Mandoline näselt hinaus, und von der dämmerigen Türöffnung des Gasthauses kommen Sie hervor die schattigen Formen. Der TOD DURCH SCHLUMMER, und der TOD DURCH das Ertrinken. wer zu einem geisterhaften Näseln von Mandolinen tanzen langsam zu SEELCHEN. stehen Sie und lächelt sie an, und als langsam tanzen Sie weg. SEELCHEN. [Das Folgen] Ja. Sie sind gut und Bonbon. Während sie sich zum Gasthaus bewegt. LAMOND's Gesicht wird verklärt vor Freude. Aber ebenso wie sie die Türöffnung erreicht. es gibt ein entferntes Läuten von Glocken und das Blasen von Leitungen, und der Schäfer DES KUH-HORNES singt: "Zum wilden Gras kommen Sie, und das stumpfe weite Gebrüll Vom fallenden Stein; zu den blumigen Met Von nach Hause Ihrem Berg, wo die Adler steigen,, Und die graue Herde im Sonnenschein füttert. Zum Alp wo ich, im blassen Licht krönte
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