Kapitel 12
aber die anderen Mädchen und die Jugendliche. Für einen Moment ist alles ein wütendes Gemisch. Dann verschwindet der Corybantic Couple ins Gasthaus, und das zuerst sind zwei Paare übrig, langsam, beim Tanzen feierlich, außer einander so zuvor. SEELCHEN. [Das Schaudern] werden Sie mich einen Tag Tanz wie es? Die Jugend DES WEIN-HORNES erscheint wieder unter der Lampe. Er Streiks eine laute Saite; dann, wie sich SEELCHEN zu diesem Klang bewegt, die Lampe geht aus; es gibt wieder nur blauen Schatten; aber das Ehepaare sind ins Gasthaus verschwunden, und die Türöffnung ist gewachsen dunkel. SEELCHEN. Ah! Das, was ich nicht mag, er wird mich nicht sehen lassen. LAMOND. Werden Sie nicht kommen, dann, wenig Seele? SEELCHEN. Um immer zu tanzen? LAMOND: Nicht damit! DER SHUTTERS der Häuser wird weit plötzlich geworfen. In ein Zimmer auf einem Helfer des Gasthauses angezündet, wird zwei blasse Männer gesehen und ein Frau, unter vielen Knackenmaschinen. Jenseits das Gasthaus, in einer Schmiede, ist sichtbare zwei Frauen und ein Mann, aber Hälfte, angekleidet, das Machen von Ketten. SEELCHEN. [Das Zurückschrecken von beiden Anblicken, dann] Wie traurig sie sehen, --alles! Was machen sie? In der dunklen Türöffnung des Gasthauses leuchtet ein Licht hinaus, und darin ist gesehen eine Figur, sichtbar nur von der Taille auf, gekleidet in Goldstoff übersäte mit Edelsteinen, mit einem gespülten selbstzufriedenen Gesicht,, das Halten von Hand in man ein Glas goldener Wein. SEELCHEN. Es ist schön. Was ist es? LAMOND. Luxus. SEELCHEN. Worauf steht es? Ich kann nicht sehen. Ungesehen näselt die Mandoline DES WEIN-HORNES hinaus. LAMOND. Dafür sehen Sie nicht, wenig Seele. SEELCHEN. Kann es nicht gehen? [Er schüttelt seinen Kopf] Ist, daß alles sie machen Sie hier mit ihrer Traurigkeit? Aber wieder näselt die Mandoline hinaus; die Fensterläden fallen um das
| <- | Contents | -> |