Kapitel 50
Während sie STUDDENHAM immer noch anstarrt, wird FREDA Stehen gesehen in der Türöffnung, Sie einen schwarzen Geist. STUDDENHAM. Kommen Sie hier! Sie! [FREDA bewegt einige Schritte zu ihr Vater] Wann begannen Sie dieses? FREDA. [Fast unhörbar] Im Sommer, Vater. DAME CHESHIRE. Seien Sie zu ihr nicht barsch! STUDDENHAM. Barsch! [Seine Augen ziehen wieder von Seite zu Seite als ob schmerzen Sie, und Ärger hatte sie verwirrt. Das Anschauen dann von FREDA seitwärts, aber in einer sanfteren Stimme] Und als Sie ihm ungefähr sagten, das, was gekommen ist, zu Ihnen? FREDA. Letzte Nacht. STUDDENHAM. Ach! [Mit abrupter Bedrohung] Sie jung--! [Er macht ein krampfhafte Bewegung von einer Hand; dann, in der Ruhe, scheint zu verlieren, Halt seiner Gedanken, und setzt seine Hand zu seinem Kopf aufwärts ein] Ich will dazu klaren Sie auf, ich kümmere mich ein bißchen, ich sehe es überhaupt nicht schlicht. [, Ohne zu sehen bei RECHNUNG] Gesagter 'Tis es hat ein Angebot der Ehe gegeben? RECHNUNG. Ich habe es gemacht, ich bleibe dabei. STUDDENHAM. Ach! [Mit langsam, verwirrte Ärger] Ich will, timen Sie, um zu bekommen das Mark O's dieses. Sagen Sie nichts, Herr William? HERR WILLIAM. Die Tatsachen sind alle vor Ihnen. STUDDENHAM. [Das Bewegen kaum seiner Lippen] M'lady? DAME CHESHIRE ist schweigsam. STUDDENHAM. [Das Stottern] Mein Mädchen war, war für irgendeinen Mann gut genug. Es ist nicht für ihn, der ist, das ist auf sie herabzusehen. [Zu FREDA] Sie hören Sie das gutaussehende Angebot, das machen Sie? Nun? [FREDA feuchtet an ihre Lippen und bemüht zu sprechen, aber kann nicht] Wenn niemand ist zu sprechen, ein Wort, wir werden viel forrarder nicht bekommen. Ich möchte für Sie sagen, was daist, Ihr Verstand, Herr William. HERR WILLIAM. Ich, wenn mein Sohn sie heiratet, wird er sein eigenes machen, müssen Weg. STUDDENHAM. [Brutal] ich bin nicht der Gedanke von puttin dazu. HERR WILLIAM. Ich nahm nicht an, daß Sie waren, Studdenham. Es erscheint dazu
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