Kapitel 46
Aber obwohl sie zwei oder drei Schritte voranbringt, sitzt sie nicht entlang. HERR WILLIAM. Dies ist ein trauriges Unternehmen. FREDA. [Unter ihrem Atem] Ja, Herr William. HERR WILLIAM. [Das Werden vorher den Tiefen des Gefühles bewußt er] Ich, er, werden Sie an meinem Sohn befestigt? FREDA. [In einem Geflüster] Ja. HERR WILLIAM. Es ist zu mir sehr schmerzhaft, um dieses zu müssen machen. [Er dreht sich weg von ihr und spricht mit dem Feuer.] ich ließ Sie, um kommen, zu, fragen Sie-- [schnell], wie alt sind Sie? FREDA. Zweiundzwanzig. HERR WILLIAM. [Resoluter] Sie erwarten, daß ich sanktioniere, so ein ärgerliche Idee als eine Ehe? FREDA. Ich erwarte nichts. HERR WILLIAM. Sie wissen, Sie haben das Recht nicht verdient betrachtet zu werden. FREDA. Nicht noch! HERR WILLIAM. Das was! Das sollte Ihnen nicht helfen! Im Gegenteil. Jetzt stützen Sie sich, und hören Sie mir zu! Sie steht und wartet zu hören, ihr verurteilen Sie. HERR WILLIAM sieht dabei ihr; und sein flüchtiger Blick schwankt allmählich. HERR WILLIAM. Ich habe kein Wort, für meinen Sohn zu sagen. Er wird wie es benommen ein Racker. FREDA. Ach! nein! HERR WILLIAM. [Mit einer bringenden zum Schweigen Geste] Bei den Gleichen, Zeit, das was brachte Sie dazu, sich zu vergessen? Sie haben keine Entschuldigung, wissen Sie. FREDA. Nr. HERR WILLIAM. Sie werden alles verdienen, was Sie bekommen werden. Verwirren Sie es! Um zu erwarten ich zu, Es ist unerträglich! Wissen Sie, wo mein Sohn ist? FREDA. [Schwach] ich glaube, daß er im Billardzimmer mit meiner Dame ist. HERR WILLIAM. [Mit erneutem Beschluß] Ich wollte dazu, es dazu zu setzen, Sie, als ein, als ein, das was! [Das Sehen ihr stehen Sie so völlig unbeweglich, ihn anschauend, dreht er sich plötzlich, und öffnet die Billardzimmer-Tür] Ich werde zuerst mit ihm sprechen. Kommen Sie hier drinnen, bitte! [Zu FREDA] Gehen in, und warten Sie! DAME CHESHIRE und RECHNUNG Come in, und FREDA, die an ihnen, Gehen, vorbeikommt,
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