Kapitel 30
RECHNUNG. Ich kenne alles der, danke. DAME CHESHIRE. Niemand bebaut, sie sind dadurch gewesen. Die Ehe ist hart genug, wenn Leute von der gleichen Klasse sind. [Mit einem abrupten Bewegung zu ihm] Ach! mein geehrtes, bevor es zu spät ist! RECHNUNG. [Nach einem Kampf] Es ist kein Gutes. DAME CHESHIRE. Es ist zu ihr nicht schön. Es kann nur in ihrem Elend enden. RECHNUNG. Überlassen Sie mir bitte das. DAME CHESHIRE. [Mit einer fast bösen Vehemenz] Nur das Genaue feinste Dose macht solche Sachen. Und Sie wissen welcher Schwierigkeit nicht einmal wie. RECHNUNG. Fallen Sie, es bemuttert bitte. DAME CHESHIRE. Bill, auf Ihrem Ehrenwort, ist Sie das Handeln davon Ihr eigener freier Wille? RECHNUNG. [Das Brechen weg von ihr] Ich kann keine mehr nicht ertragen. [Er geht ins Arbeitszimmer aus.] DAME CHESHIRE. Was in Gottes Namen werde ich machen? In ihrer Qual geht sie aufwärts und verurteilt das Zimmer zum Scheitern, dann geht dazu das Arbeitszimmertür, und öffnet es. DAME CHESHIRE. Kommen Sie Freda hier drinnen bitte. Nachdem eine zweite Pause, FREDA, weiß und zitternd, darin erschienen ist, die Türöffnung gefolgt von RECHNUNG. DAME CHESHIRE. Nein, Bill. Ich will mit ihrem alleinen sprechen. RECHNUNG bewegt sich nicht. DAME CHESHIRE. [Eisig] ich muß Sie bitten, uns zu verlassen. RECHNUNG zögert; dann seine Schultern zuckend, berührt er der Fredas Arme, und geht ins Arbeitszimmer zurück und schließt die Tür. Dort ist Ruhe. DAME CHESHIRE. Wie geschah es? FREDA. Ich weiß nicht, meine Dame. DAME CHESHIRE. Denn der Sake von Himmel, Kind, ruft mich so wieder nicht, was immer passiert. [Sie geht zum Fenster, und spricht von dort] Ich weiß gut genug, wie Liebe kommt. Ich beschuldige Sie nicht. Weinen Sie nicht. Aber, Sie sehen, es ist mein ältest Sohn. [FREDA legt ihre Hand zu ihr Brust] Ja, weiß ich. Frauen bekommen die schlechteste dieser Sachen immer. Das ist natürlich. Aber es ist nicht nur Sie, ist es? Macht irgendeine individuelle Vermutung?
| <- | Contents | -> |