Kapitel 2
eher Bullen-necked, mit grauen Augen, und ein gut-farbiges Gesicht, wessen cholerische Autokratie wird von einer dünnen Weltgewandtheit geverschleiert. Er spricht, bevor er den Boden erreicht. HERR WILLIAM. Nun, Freda! Nette Rosen. Für wen sind sie? FREDA. Meine Dame trug mir auf, Frau Keith, Herrn, das Gelb zu geben William, und das Weiß zu Fräulein Lanfarne, für ihren ersten Abend. HERR WILLIAM. Kapital. [Das Entschlafen zum Salon] Ihr father, der kommt Nacht herauf? FREDA. Ja. HERR WILLIAM. Seien Sie gut genug, um ihm zu sagen, den ich ihn besonders sehen will, hier nach dem Abendessen werden Sie? FREDA. Ja, Herr William. HERR WILLIAM. Neben dem Weg, bitten Sie ihn nur, das bereite-Buch hereinzubringen, wenn er hat es. Er geht in den Salon aus; und FREDA steht unruhig das Anzapfen ihres Fußes gegen die unterst Treppe. Mit ein flattern Sie davon Röcke CHRISTINE KEITH kommt schnell herunter. Sie ist ein nett-sehend, frisch-farbige junge Frau in einem niedrige-necked-Kleid. CHRISTINE. Hullo, Freda! Wie geht es IHNEN? FREDA. Ganz gut, danke Frau Keith, ich meine. Meine Dame trug mir auf, Ihnen diese zu geben. CHRISTINE. [Das Nehmen der Rosen] Ach! Dank! Wie lieb von Mutter! FREDA. [In einer schnellen, tonlosen Stimme] Die anderen sind für Fräulein Lanfarne. Meine Dame glaubte, daß Weiß ihr besser passen würde. CHRISTINE. Sie passen Ihnen in diesem schwarzen Kleid. [FREDA läßt die Rosen schnell herunter.] Was halten Sie von Joan's Verabredung? FREDA. Es ist für sie sehr nett. CHRISTINE. Sage ich, Freda, haben sie sich schwer an Proben gemacht? FREDA. Jeder Tag. Fräulein Dot wird sehr bös, Phase -. CHRISTINE. Ich hasse, einen Teil zu lernen. Dank schrecklich für das Auspacken. Irgendwelche Nachrichten? FREDA. [In der gleichen schnellen, stumpfen Stimme] Der unter-Wärter, Dunning,, werden Sie Rose Taylor doch nicht heiraten. CHRISTINE. Was für eine Scham! Aber ich sage dieses ist ernst. Ich dachte dort
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