Kapitel 60
dieses Opfer meiner sanfteren Natur ich werde unwürdig sein, mich zu rufen ein öffentlicher Mann, oder in den Zeitungen berichtet zu werden. 'En avant, de Bracy!'" So sinnierend, erhob er sich und blinkt mit ihm. Das Überqueren der Straße, er, der geballt wird, seine Fäuste, und sagte in einer Stimme, die Qual etwas schrill machte,: "Sind Sie hungrig, meine Freunde?" Die Deutschen hörten auf, Kies zu sieben, schaute aufwärts ihn, und einer von ihnen, an genickt. "Und durstig?" Diese Zeit sie alle gewordenen genickt drei. "Kommen Sie, dann", sagte Herr Lavender. Und er führte den Weg die Straße entlang zurück, folgte dadurch, blinken Sie und die drei Deutsche. Das Ankommen beim Buchenbüschel, dessen große Bäume schon waren, beim Werfen von Schatten, das Andeuten daß es lang vergangener Mittag war, sah Herr Lavendel dieser Joe hatte Essen auf dem glatten Boden ausgebreitet, und war, tatsächlich, nur das Beenden seines eigenen Mahles. "Was ist dort zu essen?" Gedanke Herr Lavender, mit ein weich von Horror. "Denn ich fühle mich, als ob ich bereit war, eine Mahlzeit menschlichen Fleisches zu verschlingen." Und er gesehen um bei den drei Deutschen, die sich beschämt schlaff hinter ihm aufwärts halten. "Setzen Sie sich hin, gefallen Sie, sagte er. Die drei Männer setzten sich hin. "Joe" gesagt Herrn Lavender zu seinem überraschten Chauffeur, dient "mein Mittagessen. Geben Sie mich, ein großes Helfen und ein Glas Ale." Und, blaßer als seines holland Staubmantel, er setzte sich resolut auf den starken Baumstamm einer Buche hin, mit Blinken Sie neben ihm auf ihren Hüften. Während Joe damit einen Teller füllte, Taubentorte und das Strömen aus einem Glas schäumendem Baß, Herr Lavendel starrte bei den drei Deutschen und erlitt die Foltern von den verdammten. "Ich werde zucken Sie nicht zurück, dachte er; "Gott, der mir hilft, ich werde bestimmt nicht zurückzucken. Nichts wird mein Ausführen davon verhindern." Und seine Augen mehr
| <- | Contents | -> |