Kapitel 45
groß in Hampstead." "Aber, Wilfred", die alte Dame sagte, wird unser Mann es Einstellung antreiben? Könnte nicht, sie sehen einander an? Oder, wenn es irgendeine Hilfe wäre, könnte ich schauen Sie mich ihm zu. Ich nahm so eine Phantasie zu seinem geehrten Hund." "Ich werde Schritte machen", sagte der Neffe. "Nein, machen Sie das nicht. Ich werde und Anruf bei den Leuten, nächster Tür, gehen. Ihr Name ist Scharlachrot. Sie werden von ihm, keinem Zweifel, wissen. Wir müssen nicht machen etwas Rücksichtsloses." Der Neffe, der sein Kalb murmelt und sich fühlt, zog sich zu seinem Studium zurück. Und die alte Dame, die ihre Haube angezogen hatte, zog ruhig aus, allein durch ihren kleinen weißen Hund. Auf dem Ankommen bei der Burg bettete in Akazien und laurustinus ein, die sie fragte, vom Dienstmädchen, das sich öffnete,: "Kann ich Frau Scharlachrotes sehen?" "Nein", antwortete das Mädchen leidenschaftslos; "sie ist tot." "Herr Scharlachrotes dann?" "Nein", das Mädchen antwortete, "er ist ein Major." "Ach, geehrt!" gesagt die alte Dame. "Fräulein Isabel ist zu Hause", sagte, daß das Mädchen, das erschien, so viel mag, Leute in Zeit des Krieges, von einer einfachen, Prärie-gesprochenen Natur zu sein; "Sie werden finden Sie sie im Garten." Und sie ließ die alte Dame durch ein Französisch heraus Fenster. Am weiten Ende, unter einer Akazie, konnte Frau Sinkin die Form davon sehen ein junge Dame in einem blauen Kleid, beim Liegen in einer Hängematte, mit einer Zigarette zwischen ihre Lippen und ein gelbes Buch in ihren Händen. Sie näherte sich ihrem Denken, "Geehrt ich! wie bequem, in heutzutage!" Und, das Setzen ihres Kopfes ein wenig auf einer Seite sagte sie mit einem Lächeln: "Mein Name ist Sinkin. Ich hoffe Ich störe Sie nicht." Die junge Dame erhob sich mit einer kräftigen Geste. "Ach, nein! Nicht ein bißchen." "Ich bewundere einige Leute", sagte die alte Dame,; "sie scheinen Zeit zu finden, für alles."
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