Kapitel 39
mir zu einer Zeit verabscheuungswürdig wie es. Welches unehrenhaftere Schicksal als zu sterben in, sein Bett?" "Ich bitte Sie nur, darin" zu leben, sagte die junge Dame, während Frau Geringfügig ergriff ihren Meister neben den Röcken seines Kleides. "Entlang, blinken Sie, entlang!" gesagter Herr Lavender, Hang fördert immer noch hinaus. "Um Mitleides willen", klagte die junge Dame, fallen Sie nicht wieder heraus, oder ich, werden Sie platzen." "Ah, ich", sagte Herr Lavendel in einer zurückgehenden Stimme, "ich würde nicht schmerzen Sie, Sie fördern für die Welt----" Frau Petty, der ihre ganze Stärke ausübte, hatte ihn darin gezogen. "Ist nicht Sie sie, die schwerwiegend gesagt wird, über sich, Herrn", beschämt und redet "dazu ein junge Dame wie es in Ihrem Morgenmantel? "Frau Geringfügiges" sagte sonderbar Mr Lavender, "es könnte gewesen sein schlechter.... Ich sollte irgendeinen Tee mit einer kleinen Zitrone darin mögen." Dieses für ein Zeichen zu nehmen, Grund Frau Geringfügiges zurückzugeben, zeichnete ihn sachte zum Bett, und, habend gesehen, daß er einsteigt, ihn aufwärts steckte und sagte,: "Jetzt, Herr, Sie brechen nie Ihr Wort, machen Sie?" "Kein öffentlicher Mann--, " fing Herrn Lavender an. "Ach, stören Sie! Jetzt, versprechen Sie, daß ich, der Stille im Bett blieb, während ich Ihnen das hole, Tee." "Ich werde bestimmt", unser Held antwortete, "denn ich fühle mich ganz fallen Sie in Ohnmacht." "Das ist richtig", sagte Frau Petty. "Ich vertraue Ihnen." Und, das Verriegeln des Fensters, sie sauste aus dem Zimmer und schloß die Tür hinter ihr ab. Herr Lavendel lag mit seinen Augen, entschied sich für die Decke und gackerte seines dörrte Zunge aus. "Gott", er dachte, "denn einer muß dieses Wort benutzen wenn das country ist in Gefahr, Gott wird für Beauty gedankt! Aber ich muß es nicht erlauben zu unsteel meine Seele. Nur, wenn die Ursache der Menschheit triumphiert hat, und mit dem rächenden Schwert und der Muschel haben wir diesen Verbrecher ausgerottet
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