Kapitel 29
Herr Lavender wurde bewußt, daß er nicht allein war. Eine alte Dame war das Stehen auf dem gardenpath, der zum Fronttor führte und in ihr hält, geben Sie einen Hut. Herr Lavendel setzte sich einmal hin, und das Sammeln seines Nachthemdes, unter ihm, Speiche wie folgt: "Es gibt Umstände, gnädige Frau der sogar die größten öffentlichen Diener können Sie nicht voraussehen, und ich, der der demütigste von ihnen bin, bitte Sie zu vergeben, ich dafür, Sie in diesem Kostüm zu empfangen." "Ich habe Ihren Hut zurückgebracht, sagte die alte Dame mit einem Kleinholzauge,; "sie teilten Sie, die hier gelebt wurden, mir mit, und ich war besorgt, zu wissen, daß Sie und Ihr geehrter Hund ist keines die Schlechteren." "Gnädige Frau" geantwortet Herrn Lavender, "ich bin Ihnen endlos verpflichtet. Würden hängen Sie sehr netterweise aufwärts an meinem Hut das, er, beim Beweinen von Weidenbaum?" In diesem Moment fing ein kleiner weißer Hund, der die alte Dame begleitete, an beim Schnuppern von rundem Herrn Lavendel, und blinkt, verwundete in ihr gesetzlich geschützt Instinkte gesetzt einmal ihre Pfoten bei auf die Schultern ihres Meisters, damit er fallen Sie anfällig. Als er die alte Dame einer sitzenden Haltung wiedererlangte, noch der kleine Hund ist in Anblick, aber sein Hut hing an einem Lorbeerbusch. "Dort scheint über diesem Morgen", er sinnierte, etwas schicksalhaftes zu sein,; "Ich hatte besseren Gehen in vor der Ruhe der weiblichen Bevölkerung--, " und seine Füße mit Schwierigkeit wiedererlangend, nahm er seinen Hut, und war ungefähr dazu treten Sie ins Haus ein, als er die junge Dame ihn von einem oberen ansehen sah, Fenster der aneinandergrenzenden Burg. Denkend, ihre Sorge zu erleichtern, sagte er sofort: "Meine geehrte junge Dame, ich bitte Sie ernsthaft zu glauben, daß so eine Sache nie passiert mir, als eine Regel." Ihr Gesicht wurde sofort zurückgezogen, und, das Seufzen tief, Herr Lavendel, betreten das Haus und machte seinen Weg oben. "Ah!" er dachte, schmerzlich
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