Kapitel 28
sie wies ihr Gesicht zurück. Große Tränen rollten ihre Wangen entlang; und sie gekrümmt und schwankte alle hinüber. "Machen Sie nicht!" geweinter Herr Lavender, viel betraf. "Ich bitte Sie nicht zu weinen. Es ist nichts, beruhige ich Sie, nichts!" Die junge Dame mit einer Anstrengung kontrolliert ihre Emotion, und drehte ihr große graue Augen auf ihm. "Die engelhafte Hingabe der Krankenschwestern!" murmured Herr Lavendel, beim Lehnen dagegen, die Mauer des Hauses mit seiner Hand zu seinem Rücken. "Nichts mag, es hat gesehen, weil die Welt anfing." "Ich werde nie den Anblick vergessen!" gesagt die junge Dame, beim Ersticken. Herr Lavendel, der die Geräusche nahm, den sie für das Schluchzen machte, war unaussprechlich gestört. "Ich kann nicht tragen zu sehen, daß Sie auf meinem Konto" bekümmerten, sagte er. "Ich bin ganz gut beruhige ich Sie; Aussehen, ich kann gehen!" Und er begann hervor aufwärts das Garten in seinem Nachthemd und seiner Norfolk-Jacke. Als er sich um sie drehte, war nicht mehr dort, Klänge von unkontrollierbarer Emotion waren davon hörbar der aneinandergrenzende Garten. Zur Rainweidehecke gehend, sah er, behaupten Sie. Sie war auf dem Gras anmutig liegend, mit ihrem Gesicht erstickte in ihren Händen, und ihr ganzer Körper, der schwankt. "Schlechte Sache!" Gedanke Herr Lavender. "Kein Zweifel sie ist eins von jenen, deren Nerven vom Schrecklichen zerstört worden sind, Anblicke, die sie gesehen hat!" Aber in diesem Moment die junge Damenrose und lief als es wenn wahnsinnig in ihre Burg. Herr Lavender blieb durchbohrt. "Wer würde seien Sie für das Vergnügen, von einer Tasse zu trinken, nicht krank, das von ihrer Hand gehalten wird?" er Gedanke. "Ich bin glücklich, Verletzungen darin erhalten zu haben, sich zu außer ihr zu bemühen von Verwirrung. Entlang, blinken Sie, entlang!" Für seinen Hund, der einmal mehr vom Fenster gehüpft war, war krampfhaft endeavouring, um ihm das Gesicht zu lecken. Das Beruhigen von ihr und das Empfinden seiner Anatomie,
| <- | Contents | -> |