Kapitel 21
nahm für seines, Plattform, er sprach wie folgt: "Umstände, über denen ich keine Kontrolle habe, haben mir den Vorteil gegeben von Ihrer Gegenwart von Zahlen, die zum Herzen der Nation zuschreiben, zu welchem gehören wir alle. In der Mitte des großartigsten Krieges der je gedroht das Prinzip der Freiheit, ich freue mich, um damit viele Leute zu sehen fähig, den freien und spontanen Impulsen ihrer innerst Wesen zu folgen. Für, während wir uns erinnern müssen, daß unser stündlich steht zur Verfügung davon unser Land, wir müssen die Maxime unserer Väter nicht vergessen: 'Britons werden Sie nie Sklaven sein.' Nur durch das Bewahren der Freiheit des Individuums Gewissen, und zur gleichen Zeit, das Aufgeben davon rückhaltlos dazu, jedes welcher die Staatlichen Marken auf uns, wir können hoffen, besiegen Sie die Machenschaften von den neckischen Feinden der Menschheit." In diesem Moment traf ihn ein kleiner Stein scharf auf der Hand. "Wer warf diesen Stein?" gesagter Herr Lavender. "Lassen Sie ihn herausragen." Der Täter, kein anderes tatsächlich als er wer hatte den Hut gehoreinwerfen, und nicht es für einen Shilling hinaus geholt, so drohte mit Entdeckung, machte die Verwendung davon ein meisterhaftes Gerät, und rief laut hinaus: "Pro-Deutscher!" Solchen waren der instinktive Patriotismus von der Menge, die der Schrei war, genommen auf in mehrerem Quartier; und für den Moment blieb Herr Lavendel sprachlos von Erstaunen. Die Schreie von "Pro-Deutschem!" erhöht in Volumen, und ein Stein, der sie auf der Nase trifft, der verursacht wird, blinkt, um zu äußern ein Jaulen; Herr Lavender's Augen brannten. "Hunnen!" er weinte; "Hunnen! Ich komme heraus." Mit dieser erstaunlichen Drohung tauchte er im genauen Moment vom Teich auf daß ein Auto die Menge zerstreute, und eine wohlbekannte Stimme sagte: "Nun, Herr, Sie 'ave gewesen Goin's es!" "Joe" gesagt Herrn Lavender, spricht nicht mit mir!" "Steigen Sie ein." "Nie!" "Pro-Deutsche!" geschrieen die Menge. "Steigen Sie ein!" wiederholte Joe.
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