Kapitel 10
Lippen bewegten sich und drückten die Sentimentalitäten unzähligen Herrn unbewußt aus Bürgermeister: "Größte Stadt in der Welt, Königin des Handels dessen volles Herz Ich immer noch hinter mir schlagen, in vermischtem Stolz und Bedauern, die ich verlasse, hören kann Sie. Mit der heiligsten Dankbarkeit lag ich mein Büro entlang. Ich gehe zu anders die Arbeit dessen--, Joe!" "Herr?" "Sehen Sie das?" "Ich sehe Ihren 'ead, der alles, Herr, ist." "Wir scheinen von einer kleinen Säule des Staubes gefolgt zu werden, die je dabei bleibt, die gleiche Entfernung in der Mitte der Straße. Sie glauben, daß es sein kann, ein Omen." "Nein; Ich sollte glauben, daß es ein Hund ist." "In diesem Fall, Griff schwer!" gesagter Herr Lavendel, der dafür eine Schwäche hatte, Hund. Joe lockerte das Tempo des Autos, und lehnte seine leitende-Runde das Ecke. Die Säule des Staubes näherte sich schnell. "Es ist ein Hund", sagte Herr Lavender, "es ist zu blinken." Der weibliche Schafshund, fast Fläche mit dem Boden von Geschwindigkeit, entstand vom Staub, wild vor Haaren und Sorge, weiß auf den Wangen und der Brust und Spitze des Kopfes, und ergraut im Körper und dem sehr kleinen Schwanz, und kam an ihnen wie einem Streifen des Blitzes vorbei. "Steigen Sie ein!" geweinter Herr Lavender begeistert; folgen Sie ihr, sie bemüht sich zu fangen, wir auf!" Joe trieb das Auto an, das tapfer antwortete und von Seite zu schwankt, Seite, während der Gastasche-bellied und schwankte; aber das Schnellere es ging das schneller flog der Schafshund davor. "Dies ist fürchterlich!" gesagter Herr Lavender in Qual, das Lehnen weit hinaus. "Blinken Sie! Blinken Sie!" Seine Schreie wurden im Gebrüll des Autos ertränkt. "Verdammen Sie das Tier!" Joe gemurmelt, "zu dieser Rate wird sie über dem Rand dasein 'alf ein Mo's. Wo denkt sie, daß wir sind?" "Blinken Sie! Blinken Sie!" geklagter Herr Lavender. "Steigen Sie ein, Joe, steigen Sie ein! Sie gewinnt auf uns!"
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