Kapitel 80
deshalb, war eine Zufriedenstellung. "Ich bin ein bitterer Beifuß", sie sagte, "und Sie müssen das nicht kümmern, was ich sage." Frau Noel antwortete nicht, sondern schaute ihren Besucher gerade an; zu wem es schien plötzlich, daß dies eine andere Person war. Was war es darüber Gesicht, beim Anstarren von ihr! Auf einer seltsamer Weise erinnerte es sie an ein Kind der einer hatte, mit jenen großen Augen und diesem weichen Haar, weh und der Mund getan dünn, in einer Linie, allem von einem abrupten. Und als ob es aus ihr, ihr, gerissen worden war, gesagt: "Ich will Sie, mein geehrtes, nicht verletzen. Es geht um meinen Enkel natürlich." Aber Frau Noel machte weder Zeichen noch Bewegung; und das Gefühl von Ärger der so schnell Angriffe das Alte wenn dadurch konfrontiert hat das unerwartet, kam zu Lady Casterley's Hilfe. "Sein Name", sie sagte, wird mit Ihres auf eine Weise, die macht, gepaart er ziemlich viel Schaden. Sie wünschen nicht, ihn zu verletzen, ich bin sicher." Frau Noel schüttelte ihren Kopf, und Dame Casterley ging weiter: "Ich weiß nicht, sie dem Abend Ihren Freund nicht seit was sagen, Herr Courtier verletzte sein Knie. Miltoun ist höchst unklug gewesen. Sie hatten nicht vielleicht erkannte das." Frau Noel's Antwort war höchst verschieden: "Ich wußte nicht, daß sich jeder genug für meine Handlungen interessierte." Dame Casterley litt eine Geste des Ärgers, um ihr zu entkommen. "Gutes Himmelsgewölbe!" sie sagte; "jede gewöhnliche Person interessiert sich für eine Frau wessen Position ist anomal. Lebend allein als Sie macht, und nicht eine Witwe, Sie sind Freiwild für alle, besonders im Land." Frau Noel's seitlicher flüchtiger Blick, sehr klar und zynisch, schien zu sagen,: "Sogar für Sie." "Ich werde nicht berechtigt, Ihre Geschichte zu fragen", Dame Casterley ging weiter, "aber wenn Sie machen Rätsel, die Sie erwarten müssen, zur auf ihnen gesetzten schlechtesten Auslegung. Mein Enkel ist ein Mann des höchsten Prinzips; er sieht keine Sachen
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