Kapitel 38
Gesicht war eine seltsame feste Stille, als ob sie wartete und erwartete! Sie aßen ihre Schokoladen. Die Sonne ging unter, Tau fing an zu fallen,; der Fluß verwandelt, und wuchs weißer; der Himmel erbleichte zur Farbe eines Amethystes; Schatten verlängerten sich, löste sich langsam auf. Es war neun schon vergangen; ein Wasserratte kam heraus, eine weiße Eule flog über den Fluß, zur Abtei. Der Mond war heraufgekommen, aber verlor kein Licht so noch. Sie sahen keine Schönheit darin all dieses, zu jung, zu leidenschaftlich, zu unglücklich. Noel sagte: "Wenn sie über jenen Bäumen, Cyril, ist, gehen wir. Es wird halb sein dunkel." Sie warteten und sahen den Mond an, der sich mit unendlicher Langsamkeit anschlich, und auf, das Aufheitern jeder Minute immer so wenig. "Jetzt!" sagte Noel. Und Morland ruderte hinüber. Sie verließen das Boot, und sie führte den Weg an eine leere Hütte, zu einem Schuppen, mit einem Dach, das sich aufwärts zur niedrigen äußeren Mauer der Abtei neigt. "Wir können hier bekommen", sie flüsterte. Sie kletterten aufwärts, und hinüber, zu einem Stück grasbedecktem Hof, und überholte auf zu einem inneren Gericht, unter dem schwarzen Schatten der hohen Mauern. "Was ist die Zeit?" sagte Noel. "Halbe-Vergangenheit zehn." "Schon! Sitzen wir in der Dunkelheit hier, und schauen Sie für den Mond zu." Sie setzten Ende zusammen hin. Noel's Gesicht hatte immer noch so seltsam darauf Aussehen des Wartens; und Morland saß gehorsam, mit seiner Hand auf ihrem Herzen,, und seine eigene Herzinsuffizienz fast zu Ersticken. Sie saßen, immer noch als Mäuse, und der Mond schlich sich an. Es legte einen ersten vagen greyness auf das Hohe Mauer, die sich langsam hinunter ausbreitete und sich bis die Flechte aufheiterte, und das Gräser auf dort waren sichtbar; dann schlich darauf und versilberte die Dunkelheit oben ihre Köpfe. Noel zog seinen Ärmel, und flüsterte: Sehen Sie!" Dort kam die weiße Eule, weich als eine Schneeflocke, die in diesem überirdischen hinüber treibt,
| <- | Contents | -> |