Kapitel 39
Eine Stimme sagte fröhlich: "Stückchen dick ist es, Herr, nicht?" Der junge Mann, der ihn gegeben hatte, sein Taschentuch war wieder beiläufig. Soames nickte. "Ich weiß nicht, wozu wir kommen." "Ach! Das ist in Ordnung, Herr", antwortete dem jungen Mann fröhlich; "sie machen Sie auch nicht." Fleur's Stimme sagte: "Hallo, Father! Hier sind Sie!" genau als ob er hatte ihr Warten behalten. Der junge Mann verschied, der von seinem Hut griff. "Nun", sagte Soames und sah ihr auf und ab, "Sie sind eine pünktliche Art davon junge Frau!" Dies schätzte, daß Besitz seines Lebens von mittlerer Höhe und Farbe war,, mit kurz, dunkle kastanienbraune Haare; sie breite auseinander braune Augen waren fertig da weiße Flüsse so klar, daß sie schimmerten, als sie sich bewegten, und noch in Ruhe war unter sehr weißen, Schwarze-gepeitschten Deckeln fast verträumt, die über ihnen gehalten werden, in einer Art von Spannung. Sie hatte ein charmantes Profil und nichts von ihr Vater in ihrem Gesicht außer einem beschlossenen Kinn. Bewußt, daß sein Ausdruck wurde weich, als er sie anschaute, runzelte Soames die Stirn, um zu bewahren das unemotionalism richtig zu einem Forsyte. Er wußte, daß sie nur veranlaßt wurde, zu zu nutzen Sie seine Schwäche aus. Ihrer Hand unter seinem Arm entwischend, sagte sie: "Wer war das?" "Er hob mein Taschentuch auf. Wir redeten über die Bilder." "Werden Sie nicht kaufen, daß, Father?" "Nein", sagte Soames grimmig; "noch diese Juno, die Sie angeschaut haben." Fleur schleifte bei seinem Arm. "Ach! Gehen wir! Es ist eine gräßliche Show." In der Türöffnung kamen sie am Mont und sein Partner genannten jungen Mann vorbei. Aber Soames hatte aus einem Ausschuß herausgehangen, markierte, "Unbefugte werden verfolgt werden," und er erkannte kaum den Gruß des jungen Kerles an. "Nun", sagte er in der Straße, "die Sie bei des Imogen's trafen?" "Tante Winifred und dieser Monsieur Profond." "Ach!" murmelte Soames; "dieser Junge! Was sieht Ihre Tante in ihm?"
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