Kapitel 85
Pythagoras, und Plato, der sich durch die Macht des Genies, der Figuren, erholte, und die Ideen, die der Feind von Iaveh sich vergeblich bemüht hatte zu unterrichten, das zuerst Frau. Die Seele der Schlange war in ihnen; und das ist warum das Schlange, wie Dorion gesagt hat, wird von den Athenern geehrt. Schließlich, in diese letzten Tage, dort erschien, unter menschlicher Form, drei himmlische Geister, Jesus von Galiläa, Basilides und Valentinus, zu dem es war, Schneid gegeben die feinsten Früchte dieses Baumes des Wissens dessen Wurzeln kommen Sie durch die ganze Erde, und dessen Spitzenreichweiten zum höchsten Himmel. Ich habe all dieses in Rechtfertigung von den Christen gesagt zu dem das Fehler von den Juden werden auch oft zugeschrieben. DORION. Wenn ich Sie, die gesagt wurden, Ihnen, Zenothemis, recht verstände, daß drei wunderbare Männer, Jesus, Basilides und Valentinus hatten Geheimnisse entdeckt welcher war geblieben, versteckt von Pythagoras und Plato, und alle das Philosophen von Griechenland, und sogar vom göttlichen Epicurus der, aber, hat Männer von der Angst um leeren Terror befreit. Sie wären sehr gefällig ich davon, mir diese drei Sterblichen durch welche Mittel mitzuteilen, erwarb Wissen welcher hatte die besinnlichsten Weisen entzogen. ZENOTHEMIS. Ich muß zu Ihnen, Dorion, dieser Wissenschaft und dem Nachdenken weitersagen ist außer den ersten Stufen zu Wissen, und diese Ekstase alleine Anhaltspunkte zu ewige Wahrheit? HERMODORUS. Es ist wahr, Zenothemis, auf dem die Seele ernährt wird, Ekstase, wie die Zikade auf Tau ernährt wird. Aber wir sagen sogar vielleicht mehr: der Verstand ist allein zu perfektem Entzücken fähig. Denn Mann ist von einem dreifachen Natur zusammengesetzt von materiellem Körper, von einer Seele, die feiner ist, aber auch materiell, und von einem unbestechlichen Verstand. Wenn, das Entstehen davon das Körper wie von ein hinüber Ruhe und Einsamkeit plötzlich gegebener Palast und durch die Gärten der Seele fliegend, verbreitet der Verstand sich in Gott, es schmeckt die Vergnügen von einem erwarteten Tod, oder eher von einer Zukunft
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