Kapitel 75
Inspiration-- "Gehen unter ihnen, Thais", sagte den Mönch. "Gehen Sie! Aber ich werde Sie nicht verlassen. Ich werde mit Ihnen zu diesem Bankett gehen, und werde neben Ihrer Seite draußen bleiben das Sagen eines Wortes." Sie brach ins Lachen aus. Und während ihre zwei schwarzen Sklaven beschäftigt waren, sie anziehend, weinte sie-- "Was werden sie sagen, wenn sie sehen, daß ich dafür einen Mönch vom Thebaid habe, mein Liebhaber?" DAS BANQUET Wenn, folgte von Paphnutius, Thais trat ins banqueting-Zimmer ein, das Gäste waren schon größtenteils zusammengesetzt, und das Zurücklehnen auf ihren Couchen vor dem Hufeisentisch, der damit gedeckt wurde, das Glitzern Gefäße. Im Zentrum des Tisches stand eine silberne Schüssel, von vier Figuren der Satyrn, die von Weinhäuten hinaus strömten, überwunden auf dem gesottenen Fisch eine Art von Essiggurke, in der sie trieben. Wenn Thais erschienen entstand Beifall aus allen Seiten. Grüße an die Schwester von den Grace! Zum schweigsamen Melpomene, der alle Sachen mit ihrem Aussehen ausdrücken kann! Gruß zum Vielgeliebten von Göttern und Männern! Zum Viel wünschte! Ihr gibt wer Leiden und sein Heilmittel! Zur Perle von Racotis! Zur Rose von Alexandrinisch! Sie, die ungeduldig abgewartet wird, bebaut diesen reißenden Strom des Lobes, hatte überholt, und dann Cotta, dem Gastgeber, gesagt-- "Lucius, ich habe Ihnen einen Mönch der Wüste gebracht, Paphnutius, der Abt, von Antinoe. Er ist ein großer Heiliger, dessen Wörter wie Feuer brennen." Lucius Aurelius Cotta, der Präfekt der Flotte, Rose, und antwortete-- "Sie sind willkommen, Paphnutius, Sie wer erklären den christlichen Glauben. ICH ich habe irgendeine Achtung von einer Religion, die jetzt kaiserlich geworden ist. Das göttliche Constantine hat Ihren Mit-religionists davon in den Frontrang gesetzt die Freunde des Reiches. Lateinische Weisheit soll, in der Tat, zuzugeben Ihr Christus in unseren pantheon. Es war eine Maxime unserer Ahnen der dort
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