Kapitel 73
Haus, um Sie zu hindern, zu sterben. Art Sie nicht hier gegenwärtig mit mir, Jesus, in diesem Moment, als Sie didst erscheint den Männern von Galiläa, in jene wunderbaren Tage als die Sterne, die mit Ihnen davon hinunter kamen, der Himmel ist so nah die Erde, die die heiligen Unschuldigen ihnen bringen konnten, in ihren Händen, als sie in den Armen ihrer Mütter auf den Terrassen spielten, von Bethlehem? Ist es nicht wahr, Jesus der Sie Kunst präsentiert hier, und , daß Sie showest ich in der Wirklichkeit Ihr kostbarer Körper? Ist hier nicht Ihr Gesicht, und diese Träne, die fließt, besiegt Ihrer Wange eine wirkliche Träne? Ja, der Engel von ewige Gerechtigkeit wird es empfangen, und es wird das Lösegeld der Seele sein von Thais. Art Sie nicht hier, Jesus? Jesus, Ihre liebevollen Lippen öffnen sich. Sie canst spricht; sprechen Sie, ich höre Sie! Und Sie, Thais, froher Thais! hören Sie zu zu dem, was der Retter selbst Ihnen sagt,; es ist er, wer spricht, nicht I. Er sagt, 'ich habe Sie lang gesucht, O Mein verlorenes Schaf! Ich habe Sie gefunden bei letztem! Fliegen Sie nicht mehr von Mir. Lassen Sie mich Sie von den Händen nehmen, arm klein einer, und ich werde Sie auf Meinen Schultern zur himmlischen Falte gebären. Kommen Sie, mein Thais! kommen Sie, Mein gewähltes! kommen Sie, und weinen Sie mit Mir!'" Und Paphnutius fiel auf seine Knie, seine Augen füllten sich mit Ekstase. Und dann Thais sah die Ähnlichkeit vom lebenden Christus in seinem Gesicht. "O verschwand Tage meiner Kindheit!" sie schluchzte. "O lieb zeugen Sie Ahmes! guter Heiliger Theodore, warum ich nicht in Ihrem weißen Umhang starb, während Sie didst gebiert mich, in der ersten Morgendämmerung des Tages, doch frisch aus den Wassern von Taufe!" Paphnutius schritt zu ihr fort und weinte-- "Sie getaufte Kunst! O göttliche Weisheit! O Providence! O großer Gott! Ich weiß jetzt die Macht, die mich zu Ihnen zog. Ich weiß, was Sie so geehrt machte, und so schön in meinen Augen. Es war die Tugend des Taufwassers,
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