Kapitel 56
einsame Banken vom Orontes, und verlor sich in den Lorbeerwäldern. Manchmal erhoben sie sich bei Morgendämmerung, zu gehen und Hyazinthen auf den Neigungen davon zu sammeln, Sulpicus. Sie tranken von der gleichen Tasse, und er würde davon eine Weintraube nehmen zwischen ihren Lippen mit seinem Mund. Moeroe kam zu Lollius, und weinte und schrie, daß Thais sein sollte, ihr wiederhergestellt. "Sie ist meine Tochter", "meine Tochter, die von mir gerissen worden ist, sagte sie. Meine parfümierte Blume, meine eigenen Eingeweide--!" Lollius gab ihr eine große Geldsumme und schickte sie fort. Aber, als sie kam zurück, um einige mehr Goldvertreter zu fordern, der junge Mann ließ sie setzen im Gefängnis, und die Friedensrichter, die entdeckt haben, daß sie davon schuldig war, viele Verbrechen, sie wurde zum Tod verurteilt, und zugeworfen zu den wilden Tieren. Thais liebte Lollius mit der ganzen Leidenschaft ihres Verstandes, und das Verwirrung der Unschuld. Sie sagte ihm, und sagte ihm wirklich davon das unterst von ihrem Herzen-- "Ich habe einen aber Sie keinen nie geliebt." Lollius antwortete-- "Sie sind wie keine andere Frau." Der Zauberspruch dauerte sechs Monate, aber es brach bei letztem. Thais fühlte sich plötzlich daß ihr Herz leer und einsam war. Lollius schien nicht mehr die Gleichen zu ihr. Sie dachte-- "Was kann mich so in einem Augenblick verändert haben? Wie ist es, daß er jetzt ist, wie irgendein anderer Mann, und mag sich nicht mehr?" Sie verließ ihn, nicht ohne einen geheimen Wunsch, Lollius darin wieder zu finden, noch ein, als sie ihn nicht mehr in sich fand. Sie glaubte, daß es wäre, stumpfen Sie ab, um mit jemandem, den sie nie geliebt hatte, zu leben, als mit einem sie hatte aufgehört zu lieben. Sie erschien, in der Gesellschaft reicher Lüstlinge, dabei jene heiligen Feste, bei denen nackte Jungfrauen in die Tempel tanzten, und Truppen der Kurtisanen schwammen über dem Orontes. Sie nahm darin teil alle das Vergnügen der modernen und moralisch verdorbenen Stadt; und sie dienstbeflissen
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