Kapitel 3
Wesen, das Fliegen weg und das Weinen und das Antworten zu jenen, die befragten, es, "ich weine und stöhne, weil einer von den Christen, die hier leben, hat, geschlagen mich mit Stäben und gefahren mich in Schmach weg." Die Macht der alten Heiligen der Wüste erstreckte sich über alle Sünder und Ungläubige. Ihre Güte war manchmal schrecklich. Sie stammten davon die Apostel-Autorität, die alle Vergehen gegen das Wahre bestrafte, und nur Gott, und keine irdische Macht konnte jene bewahren, die sie verurteilten. Seltsame Erzählungen wurde in den Städten erzählt, und sogar so weit wie Alexandrinisch, wie die Erde hatte sich geöffnet und hatte auf bestimmten bösen Personen geschluckt der eins von diesen Heilige schlugen mit seinem Personal. Deshalb wurden sie von allem gefürchtet böse-Männer der Tat, und durch insbesondere Pantomimen, Quacksalber, heirateten Priester, und Prostituierte. Solchen waren die Heiligkeit dieser heiligen Männer diese empfundenen sogar wilden Tiere ihr Macht. Als ein Einsiedler bereit war, zu sterben, kam ein Löwe und grub damit ein Grab seine Klauen. Der Heilige wußte durch dieses, das ihm Gott gerufen hatte, und er ging und küßte all seine Brüder auf der Wange. Dann lag er freudig hinunter, und geschlafen im Herrn. Jetzt war dieser Anthony, der mehr als ein hundert Jahre alt war, in Pension gegangen zu Berg Colzin mit seinen vielgeliebten Jüngern, Macarius und Amathas, es gab keinen Mönch im Thebaid berühmter denn gute Arbeiten als Paphnutius, der Abt von Antinoe. Ephrem und Serapion hatten ein größeres Anzahl von Verfolgern, und im geistigen und zeitlichen Management von ihren Mönchsklöster übertraf ihn. Aber Paphnutius beobachtete das Meiste rigoroses Fasten, und verzichtete oft drei ganze Tage lang, auf das zu nehmen Essen. Er trug ein sehr rauhes Haarhemd, er peitschte sich Nacht und Morgen, und lag Stunden lang mit seinem Gesicht zur Erde. Seine vierundzwanzig Jünger hatten ihre Hütten in der Nähe von seines gebaut, und imitierten seine Strengen. Er liebte ihnen alles teuer in Jesus Christus, und
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