Kapitel 29
forehead, die sich auf seiner Hand ausruht, und er, der betrübt davon bei den Erinnerungen lächelt, seine vergangene Jugend. Der Mönch erhob sich und setzte ernste Laute fort-- "Wissen Sie dann, O Nicias, den, mit der Hilfe von Gott, ich dieses schnappen werde, Frau Thais von den unsauberen Zuneigungen der Welt, und gibt sie als es ein Gatte zu Jesus Christus. Wenn der Heilige Geist mich, Thais, nicht verläßt, werden Sie diese Stadt verlassen und Sie in ein Nonnenkloster eintreten." "Hüten Sie sich davor, Venus zu kränken", antwortete Nicias. "Sie ist eine mächtige Göttin, sie wird bös auf Ihnen sein, wenn Sie ihren Hauptminister wegnehmen." "Gott wird mich schützen", sagte Paphnutius. "Dürfen Sie ihn auch illumine Ihr Herz, O Nicias, und zieht Sie aus dem Abgrund heraus in dem Sie Kunst stürzte." Und er pirschte aus dem Zimmer. Aber Nicias folgte ihm, und überholte er auf der Schwelle und das Setzen seiner Hand auf seine Schulter flüsterte in sein Ohr die gleichen Wörter-- "Hüten Sie sich davor, Venus zu kränken; ihre Vergeltung ist schrecklich." Paphnutius, verächtlich von diesen banalen Wörtern, ging, ohne seines zu drehen Kopf. Er empfand nur Verachtung für Nicias; aber das, was er nicht tragen konnte, war die Idee, daß sein ehemaliger Freund erhalten hatte, das streichelt von Thais. Es ihm geschienen, daß mit dieser Frau zu sündigen, war, abscheulicher als zu sündigen Sie mit jedem anderen. Ihm erschien dies die Höhe der Sündhaftigkeit und er von nun an sah auf Nicias als ein Gegenstand von execration an. Er hatte immer haßte Verunreinigung, aber nie vor diesem Laster war dazu so ruchlos erschienen er; nie vor hatte es, schien deshalb den Ärger von Jesus Christus zu verdienen, und die Trauer der Engel. Er fühlte, daß nur ein leidenschaftlicheres wünscht, Thais von den Heiden zu bewahren,, und daß er sich beeilen muß, die Schauspielerin zu sehen, um sie zu bewahren. Trotzdem, bevor er in ihr Haus eintreten konnte, muß er Ladenkasse abwarten das Hitze vom Tag war vorbei, und jetzt hatte der Morgen kaum geendet.
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