Kapitel 15
Dann, das Sehen daß sich sein Begleiter nicht bewegt hatte, sagte er ihm-- "Vater, wenn Sie jetzt aus der Ekstase sind, in der Sie verloren wurden, Nachgiebigkeit, ich Ihr Segen in unserem Herrn Jesus Christus." Das andere antwortete, ohne seinen Kopf zu drehen-- "Fremder, ich verstehe Sie nicht, und ich kenne nicht den Herrn Jesus Christus." "Das was!" weinte Paphnutius. "Die Propheten haben Ihn verkündet; Legionen von Märtyrer haben His Namen gestanden; Cäsar selbst hat ihn angebetet, und, aber eben brachte ich die Sphinx von Silsile dazu, Ruhm His zu verkünden. Ist es möglich, daß Sie ihn nicht kennen?" "Freund" geantwortet dem anderen, "es ist möglich. Es wäre sogar bestimmt, wenn etwas in dieser Welt bestimmt wäre." Paphnutius war überrascht und wurde von der unglaublichen Unwissenheit davon betrübt das Mann. "Wenn Sie Jesus Christus" nicht kennen, sagte er, dienen all Ihre Arbeiten nein Zweck, und Sie werden sich nie zu Lebensunsterblichem erheben." Der alte Mann antwortete-- "Es ist unbrauchbar zu Tat, oder es zu unterlassen, zu handeln. Es ist wichtig nicht ob wir leben oder sterben." "Hä, das was?" fragte Paphnutius. "Sie wünschen sich nicht, alles durchzumachen Ewigkeit? Aber, ich, Sie wohnen nicht als es in einer Hütte in der Wüste das machen Einsiedler?" "Es scheint damit." "Sehe ich Sie nicht nackt, und das Fehlen aller Sachen?" "Es scheint damit." "Machen Sie Ihnen Futter nicht auf Wurzeln, und lebt in Keuschheit?" "Es scheint damit." "Haben Sie nicht alle Eitelkeiten dieser Welt aufgegeben?" "Ich habe wirklich all jene eitlen Sachen aufgegeben für das Männer im allgemeinen Sorge." "Dann sind Sie wie ich, arm, keusch, und einsam. Und Sie sind nicht damit, wie ich, für die Liebe von Gott, bin, und mit einer Hoffnung von himmlisch Glück! Daß ich nicht verstehen kann. Warum ist Sie tugendhaft, wenn Sie nicht machen, glauben Sie an Jesus Christus? Warum nimmt sich die guten Sachen davon Welt, wenn Sie nicht hoffen, ewige Reichtümer im Himmel zu gewinnen?"
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