Kapitel 85
Beschreibungen, wie Dante Alighieri's "Göttliche Komödie", von der vermeintlich, Domizil der Toten. Die Erzählung von Marbodius ist eine der letzten Arbeiten sich mit diesem Thema beschäftigend, aber es ist nicht der wenigste Singular. DER ABSTIEG VON MARBODIUS IN HÖLLE In den vierzehn hundert und fünfzig dritten Jahren der Inkarnation von das Sohn von Gott, einige Tage vor den Feinden des Kreuzes gingen hinein das die Stadt von Helena und der großen Constantine, es wurde mir, Bruder, gegeben Marbodius, ein unwürdiger Mönch, um das zu sehen, was keines bisher hatte, und zu hören, gesehen oder hörte. Ich habe eine treue Erzählung jener Sachen zusammengesetzt damit daß ihr Gedächtnis vielleicht nicht mit mir stirbt, für die Zeit von Mann ist kurz. Am ersten Tag vom Mai im obenerwähnten Jahr, bei der Stunde von Vespern, mir, wurde auf einem Stein in den Kreuzgängen in die Abtei von Corrigan gesetzt und, als meine Sitte war, ich las die Strophen vom Dichter, den ich am besten von allem liebe,, Virgil, der von den Arbeiten gesungen hat,: vom Feld, von Schäfern, und von Helden. Abend hing seine purpurroten Falten in den Bögen davon das Kreuzgänge und in einer Stimme der Emotion war ich murmuring die Strophen der beschreiben Sie, wie Dido, die phönizische Königin, je-Blutung mit ihr durchwandert, verwunden Sie unter den Myrten der Hölle. In diesem Moment Bruder Hilary passiert dadurch zu überholen, gefolgt von Brother Jacinth, dem Pförtner. Gebracht auf in den barbarischen Altern vor der Wiederbelebung vom Muses, Bruder Hilary ist nicht in die Weisheit der Völker des Altertums initiiert worden; trotzdem hat die Poesie vom Mantuan, wie eine feine Fackel, Schuppen einiges glänzt von Licht in sein Verständnis. "Bruder Marbodius", er fragte mich, machen Sie jene Strophen der Sie äußerst mit dem Aufblasen von Brust und funkelnden Augen gehören sie zu diesem großen 'Äneide' von dem Morgen oder Abend, den Ihre flüchtigen Blicke nie vorenthalten werden?"
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