Kapitel 82
von der Arbeit, die es preist,; noch MacSilly, der seraphic-Ästhet von Edinburgh hat in einer immer noch beweglicheren und dringenden Mode ausgedrückt der Eindruck produzierte nach seinem Verstand durch den Anblick von diesem primitiven Gemälde. "Die Madonna von Margaritone" sagt den verehrten MacSilly, "erlangt das transzendente Ende von Kunst. Es inspiriert seine Betrachter damit Gefühle von Unschuld und Reinheit; es macht sie wie kleine Kinder. Und so wahr ist dieses, daß im Alter von sechsundsechzig, nach habend das Freude, es drei Stunden lang in Erwägung eng zu ziehen, ich empfand mich plötzlich umgewandelt in ein kleines Kind. Während mein Taxi mich dadurch nahm, Trafalgar-Quadrat ich setzte fort, zu lachen und zu plappern und zu schwanken mein Schauspielfall, als ob es ein Rasseln ist. Und wenn das Dienstmädchen in mein einsteigen-Haus hatte meiner Mahlzeit gedient, daß ich fortsetzte, Löffel von Suppe darin zu gießen, mein Ohr für allen artlessness der Kindheit." "Es ist durch solche Ergebnisse", fügt MacSilly hinzu "der die Vorzüglichkeit einer Arbeit von Kunst wird bewiesen." Margaritone, Vasari zufolge, starb im Alter von siebenundsiebzig, "bedauernd, daß er gelebt hatte, entstehen eine neue Form der Kunst zu sehen, und das neue Künstler krönten mit Ruhm." Diese Linien, die ich wörtlich übersetze, haben Herr James inspiriert Tuckett mit dem, was vielleicht die feinsten Seiten in seiner Arbeit ist. Sie bilden sich Teil von seinem "Breviary für Ästheten"; aller Vor-Raphaelites kennt sie auswendig. Ich setze sie als die kostbarste Zierde dieses Buches hier. Sie werden vereinbaren, daß nichts erhabeneres seit den Tagen geschrieben worden ist, von den hebräischen Propheten. MARGARITONE'S VISION Margaritone, voll von Jahren und Arbeiten, ging eines Tages, das Studio zu besuchen von einem jungen Maler, der sich kürzlich in der Stadt niedergelassen hatte. Er merkte darin das Studio eine frisch gemalte Madonna der, obwohl schwer und starr,
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