Kapitel 68
ruinieren Sie sie nicht. In einer Stimme von Wehklage, die überall im ganzen Palast hallte, sie für Hilfe genannt, als ob, in Wahrheit ist sie in irgendeiner großen Gefahr. Ihr Diener hetzten aufwärts und sahen, daß der junge Mönch, der flieht, und die Königin, die zieht, zurück die Laken auf ihrer Couch. Sie alle schrien zusammen auf. Und wenn Vom Geräusch angezogener König Brian trat in die Kammer, Glamorgan, ein, ihm ihr dishevelled-Haar zeigend, fluteten ihre Augen mit Tränen, und sie, Busen sagte, den sie mit ihren Nägeln in der Wut ihrer Liebe zerrissen hatte,: "Mein Herr und mein Ehemann erblickt die Spuren der Beleidigungen, die ich durchgemacht habe. Von einem infamen Wunsch Oddoul gefahren hat sich mir genähert und hat dazu versucht machen Sie mir Gewalt." Als er diese Klagen hörte und das Blut, der König, sah, das transportiert wurde, mit Wut, befahl seine Wachen, den jungen Mönch zu ergreifen und ihn lebend zu verbrennen vor dem Palast unter den Augen der Königin. Von der Angelegenheit erzählt werdend und der werden gesagt, ging der Abt von Yvern zum König zu ihm: "König Brian weiß den Unterschied zwischen einem Christen durch dieses Beispiel Frau und ein Heide. Römischer Lucretia war das Tugendhafteste von götzendienerisch Prinzessinnen, doch hatte sie die Stärke nicht, sich dagegen zu verteidigen das Angriffe einer verweichlichten Jugend, und, beschämt gab sie von ihrer Schwäche Weg zu Verzweiflung, während Glamorgan die Angriffe erfolgreich standgehalten hat, von einem Verbrecher füllte sich vor Zorn, und besaß durch das Schrecklichste davon Dämonen." Inzwischen wartete Oddoul, im Gefängnis des Palastes, dafür der Moment, als er lebend verbrannt werden sollte. Aber Gott litt nicht ein innocent, der starb. Er schickte einen Engel zu ihm der, das Nehmen der Form von einem von den Dienern der Königin genannt Gudrune, nahm ihn aus seinem Gefängnis heraus und führte ihn ins genaue Zimmer wo die Frau, deren Aussehen er genommen hatte,
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