Kapitel 33
Nun, ehrwürdiger Apostel, Sie werden sehen, ich sie woraus machen werde." Mit diesen Wörtern erreichte der Mönch, Magis, drei den weiblichen Pinguin Grenzen gehoben sie aufwärts, trugen sie in seine Arme mit ihrem Haar, das folgt, hinter ihr, und warf sie, überwältigt vor Schrecken, bei den Füßen vom heiligen, Mael. Und während sie weinte und ihn bat, ihr keinen Schaden zuzufügen, nahm er davon ein Paar Sandalen aus seiner Brust und befahl ihr, sie anzuziehen. "Ihre Füße" beobachtete der alte Mann, werden kleiner erscheinen als darin gedrückt durch die woollen-Schnüre. Die Sohlen werden geben, die zwei Finger hoch sind, eine vornehme Länge zu ihren Beinen und dem Gewicht, die sie tragen, wird scheinen vergrößert." Als der Pinguin auf ihre Sandalen band, warf sie dazu ein neugieriges Aussehen die offene Truhe und das Sehen, daß es von Edelsteinen und Pracht, ihr, voll war, gelächelt durch ihre Tränen. Der Mönch verdrehte ihr das Haar auf dem Rücken ihres Kopfes und deckte es damit ein chaplet der Blumen. Er umgab ihr Handgelenk mit goldenen Armbändern und sie dazu bringend, aufrecht zu stehen, reichte er unter sie eine große Leinenband herüber Brüste, das Behaupten, daß ihr Busen dadurch eine neue Würde ableiten würde, und daß ihre Seiten zum größeren Ruhm ihrer Hüften zusammengepreßt werden würden. Er brachte diese Band mit Nadeln in Ordnung und nahm sie einer um einen aus seinem Mund. "Sie können es immer noch mehr festziehen", sagte der Pinguin. Als er die weichen Teile von ihr, mit viel Sorge und Studium, eingeschlossen hatte, gehen Sie auf diese Art kaputt, er deckte ihren ganzen Körper mit einer rosenfarbigen Tunika welcher folgte den Linien ihrer Figur sachte. "Hängt es gut?" gefragt der Pinguin. Und das Biegen mit ihrem Kopf auf einer Seite und ihrem Kinn auf ihr vorwärts Schulter, sie setzte fort, das Aussehen ihrer Toilette aufmerksam anzuschauen. Magis fragte sie, wann sie das Kleid nicht ein wenig lang dächte, aber sie, geantwortet mit Zusicherung daß es nicht war, würde sie es aufhalten.
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