Kapitel 11
ihre Füße zum Haar des heiligen Mannes. Bald entstand ein Sturm von Dunkelheit und groanings, und der Trog, voll, von einem wütenden Wind gefahren, flog wie eine Meeresseemöwe durch den Nebel und das Brandung. Nach einer Nacht von drei Malen vierundzwanzig Stunden war die Dunkelheit plötzlich Miete und der heilige Mann entdeckten auf dem Horizont mehr mehr überwältigend ein Ufer als Diamant. Die Küste wuchs schnell größer, und bald durch das Gletscher Licht einer träge und versunkenen Sonne, Mael sah und stieg über die Wellen, die schweigsamen Straßen einer weißen Stadt der, vaster als Thebes mit sein hundert Tore ausgestreckt so weit, wie das Auge die Ruinen davon sehen konnte, sein forum baute von Schnee, seinen Palästen des Frostes, den sich sein Kristall krümmt, und sein schillernde Obelisken. Der Ozean, um den Männer davon schwamm, wurde mit treibendem Eis-bergs gedeckt das Meer eines wilden doch sanften Aussehens. Und Seeungeheuer überholte, indem er schleuderte, eine Säule des Wassers auf zu den Wolken. Überdies, auf einem Block von Eis, das zur gleichen Rate wie dem Stein trieb, Trog wurde dort einen weißen Bären gesetzt, der ihr kleines in ihren Armen hielt,, und Mael hörte ihrem murmuring in einer niedrigen Stimme diese Strophe von Virgil, Incipe, parve puer. Und voll weinte der alte Mann von Traurigkeit und Schwierigkeiten. Das frische Wasser war gefroren und war den Faß geplatzt, der es enthielt. Und Mael stank Stücke von Eis, um seinen Durst zu löschen, und sein Essen war Brot sank in schmutziges Wasser. Sein Bart und sein Haar wurden wie es gebrochen Glas. Seine Gewohnheit wurde in ihn dabei mit einer Schicht von Eis und Schnitt gedeckt jede Bewegung seiner Glieder. Riesige Wellenrose auf und öffnete ihr Schäumen Kiefer beim alten Mann. Zwanzig Male wurde das Boot um Massen davon gefüllt Meer. Und der Ozean schluckte auf dem Buch von den Heiligen Evangelien der das apostle schützte vor extremer Sorge in einer purpurroten Decke, die mit einem goldenen markiert wird,
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