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Friedrich de la Motte Fouquée

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Undine

Friedrich de la Motte Fouquée

Kapitel 68

Angst flüsterte zu Bertalda, um die geverschleierte Figur ungestört zurückzulassen, Ärger bot Bertalda-Reihenfolge, die es sofort scheiden sollte. Und Ärger war gehend, seinen Weg zu haben, denn Bertalda öffnete ihre Lippen, um zu sprechen, aber Undine schüttelte ihren Kopf und hielt aus ihren Händen, als ob sie dafür bettelte, Gnade. Dann erinnerte sich Bertalda, daß die ganze Freundlichkeit Undine zu ihr gezeigt hatte,, und besonders, wie sie liebevoll zu ihr die Koralle hinaus gehalten hatte, Halskette als sie segelte auf die Donau, und als sie sich an sie erinnerte, schwer schmolz Herz, und sie weinte. Bei diesem Momentvater-Heilman fing zu beten, und alle Trauernden, an gekniet um das Grab in dem der Sarg, der den Schild trägt, und Helm des Ritters war jetzt gesetzt worden. Als das Gebet beendet wurde, entstand die Gesellschaft, aber der Weiß-geverschleierte Figur sollte nicht mehr gesehen werden. Auf nur der Stelle, wo sie ein Strom des Kristallwassers gekniet hatte, strömte aus der Erde. Leise floß es um das Grab des Ritters und dann vorwärts, bis es den Fluß verband, der ans Kleine lief, die Dorfkirche. Und in Tagen, um zu kommen, daß die Dorfbewohner ofttimes-Punkt zum Kristall würden, strömen Sie, als sie ihren Kindern in ernstem Geflüster sagten, daß es, das wenig Kristallstrom, war keines anders als Undine, arm verlassen Undine, der so Huldbrand, ihren Geliebten, umgab und schützte. * *

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