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Friedrich de la Motte Fouquée

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Undine

Friedrich de la Motte Fouquée

Kapitel 61

Gehen stört uns nicht mehr!' Undine schaute Huldbrand an. Tränen waren in ihren blauen Augen, und sie weinte als ein kleines schuldloses Kind könnte weinen. 'Ach, lieb' seufzte sie, 'Lebewohl! Kein Schaden wird sich berühren, Sie vertreiben sich Ich habe Macht, Sie von Bösem zu schützen. Ach, ach! warum Sie mich geschickt haben, also?' Sie schien zu gleiten, als sie über dem Rand der Rinde sprach, und war gezeichnet entlang in den Fluß. Und die kleinen Wellen überlappten sich dagegen das Boot und schien zu schluchzen, als sie flüsterten, 'Ach, ach!' Kein früher hatte der Ritter gesprochen, als er wußte, was er gemacht hatte. Er hatte verloren seine Frau, sein schöner schöne-souled-Undine. Er lag auf dem Deck sich aus leeren Armen dehnend, shedding bittere Tränen, bis bei Länge seines Elend brachte den starken Mann zum In Ohnmacht Fallen. [Abbildung: die kleinen Wellen schienen zu schluchzen, als sie flüsterten,, 'Ach! ach!'] KAPITEL XV HULDBRAND UND BERTALDA Als er sich erholte, ging der Ritter von Ringstetten zu seiner Burg zurück mit Bertalda. So bitterlich betrauerte er den Verlust seiner sanften Frau, daß bei Länge er anfing zu glauben, daß er nie aufhören würde zu weinen, für sie. Bertalda weinte neben seiner Seite, und lange lebten sie leise zusammen, Denken und das Reden von keinem außer dem Schönen Undine. Aber als die durch herübergereichten Monate, Huldbrand fing an, ein wenig weniger zu denken und noch ein wenig weniger seiner schönen verlorenen Frau. Jetzt über dieser Zeit erschien der alte Fischer bei der Burg. Er hatte kommen Sie, um dem Ritter zu sagen, daß es Zeit war, der seine Tochter Bertalda sollen Sie kommen, um mit ihm neben dem See in seiner einsamen Hütte zu wohnen. Dann fing der Ritter an zu denken, wie seltsam und schweigsam es dasein würde, die Burg, wenn ihn Bertalda verließe. Je mehr er darüber nachdachte, das mehr, das er nicht den Gedanken daran mochte, allein verlassen zu werden.

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