Kapitel 5
und der Fischer befreite das weiße Pferd von seinem Sattel und Zaum, und verwandelte es locker in die winkende Wiese. Dann führte der alte Mann den Fremden in die Hütte. Hier, durch das Licht des Küchenfeuers, setzte die Frau des Fischers. Sie Rose, mit einem netten Gruß für den unerwarteten Gast. Das Setzen dann sich wieder in ihrem Sessel, sie zeigte damit zu einem alten Hocker ein gebrochenes Bein. 'Sitzen Sie dort, guter Ritter', sagte sie; 'nur Sie müssen sitzen immer noch, aus Furcht daß sich das gebrochene Bein zu schwach erweist, um Sie zu gebären.' Den Hocker neben den bitteren Beifuß hinüber tragend, setzte der Ritter es vorsichtig auf dem Boden und setzte sich, als er geboten wurde. Als er saß, mit dem guten alten Fischer und seiner Frau dort redend, schien es dazu er fast, als ob er ihr Sohn ist, der wieder danach nach Hause gekommen war, das Reisen in ein entferntes Land. Es war nur, als der Ritter anfing, vom Holz zu sprechen, der das fisherman wuchs unruhig und lehnte ab zuzuhören. 'Es ist weisr, Herr Ritter', er sagte, nicht vom Holz dabei zu reden Einbruch der Dunkelheit, oder viel darüber tatsächlich zu irgendeiner Zeit zu sagen.' Und dann sagte das alte Ehepaar ihrem Gast, wie sie einfach im Haus wohnten, das wenig Hütte neben dem See, und sie in ihrer Drehung hörten eifrig zu während der Ritter ihnen von sich erzählte. Er wurde Herr Huldbrand genannt, und er dwelt in seiner Burg von Ringstetten, die in der Nähe von der Quelle davon stand, der Fluß Donau. Jetzt, als er redete oder den stillen Erzählungen vom alten Fischer zuhörte,, der Ritter hörte einen seltsamen Klang, der schien davon zu kommen, das Richtung des Fensters. Wieder und wieder kam es, ein seltsamer Klang als von Wasser, das gegen die Fensterscheiben zerschlagen wird. Es war schlicht, daß der Fischer es auch hörte, für bei jedem Spritzen ein finsterer Blick überquerte sein gutmütiges Gesicht. Ein lauteres Spritzen, und eine Dusche des Wassers strömte dadurch das lose
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