Kapitel 47
als sie für sich eine Seele gewonnen hatte, ein keiner Undine-Ballabwehr gegebenes Geschenk, durch die Macht der Liebe. Bertalda hörte der seltsamen Geschichte in Ruhe zu, aber als sie zuhörte, sie empfand in ihr Herz ein schwaches Gefühl des Angstwiderlings. Und das Gefühl wuchs und wuchs bis dabei, dauern Sie, es schien als eine Mauer zu stehen, zwischen ihr und dem sanften Undine. Beim Abendessen der Abend, den sie anfing, für den Ritter traurig, der hatte, zu sein, geheiratet eine Dame schön tatsächlich und gut, doch jemand, der schien zu gehören, zu einer anderen Welt als ihres. KAPITEL XII BURG RINGSTETTEN Jetzt als die Tage überholten, schlich eine Änderung über jene der dwelt ins Burg. Huldbrand sah, daß Bertalda schien weg von seinem schönen zu schrumpfen, Frau. Und als er sie bei Länge nach dem Grund fragte, der sie nicht mehr Undine so gut geliebt, als sie benutzt worden war, um zu machen, sagte sie ihm, daß sie jetzt wußte davon, woher seine Frau gekommen war. 'Und für die Geisteswelt,' Bertalda gesagt, sorge 'ich mich nicht, denn ich weiß es nicht. Es und jene der lassen Sie dwelt mich dort mit Angst und Angst füllen.' Wenig durch wenig fing der Ritter selbst an, seine Frau damit anzuschauen beim Lieben von Augen, nach und nach fing er an, ihre Gegenwart zu meiden. Dann Undine, das Sehen, daß die Liebe ihres Ehemannes weniger wuchs, weinte, und das Ritter, der ihre Tränen sieht, würde netterweise mit ihr sprechen, sogar doch als er Speiche, der er ihrer Seite überlassen würde, mit Bertalda zu gehen. Sie, Bertalda, wuchs inzwischen einmal unhöflicher und stolz, noch könnte sie Undine's Geduld gewinnt sie, um sich weise zu benehmen. Dann in den langen dunklen Durchgängen der alten Burg fingen Gespenster dazu an erscheinen Sie Huldbrand und Bertalda, und, schlechter als keine die große Form waren, von Kuehleborn, oder der Meister des Springbrunnens, als das Unverheiratete immer noch rief ihn. Jetzt ein Tag, als Huldbrand zur Jagd geritten war, versammelte sich Undine
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