Kapitel 46
Hütte, ich werde schicken, um ihm zu sagen, daß Sie mit uns gekommen sind und sind, sicher bei Castle Ringstetten.' Dann, das Geben von Bertalda seinen Arm, er, der gesetzt wird, ihr in der Kutsche mit Undine. Der Ritter selbst bestieg sein Pferd und ritt lustig neben ihre Seite weiter, und bald verließen sie die Stadt und alle traurigen Gedanken hinter. Bei Länge, einem schönem Sommerabend, reichten die Reisenden Ringstetten. Es gab viel, um den Ritter nach seinem langen beschäftigt zu machen Abwesenheit, und so war es, daß Undine und Bertalda viele Tage verbrachten, allein zusammen. Oft gingen sie ins schöne Land der liegen Sie ohne den Burggrund. Ein Tag, als sie Donau, ein großes, an den Banken des Flusses durchwanderten, man kam zu ihnen und hätte mit Undine gesprochen. Aber Undine, sanft wie ihre Wege war, hatte kein Willkommen für den Fremden. Als sie sah, er, ein finsterer Blick überquerte ihr liebes Gesicht, und sie bietet ihm sofort begone. Das Schütteln seines Kopfes der große Mann gehorchte noch und das Gehen mit hastigen Schritten zu einem kleinen Holz verschwand er bald. 'Ist der Fremde nicht er, wer sprach mit Ihnen in der Stadt, der Meister von der Springbrunnen?' weinte Bertalda furchtsam. Sie hätte immer davon Angst der Mann, der Undine das Geheimnis von ihrer Geburt mitgeteilt hatte. 'Fürchten Sie, daß nichts, lieben Bertalda's, Undine hastig sagte, 'der Meister von das fountain wird nicht machen, Sie schaden. Ich werde Ihnen sagen, wer er ist, und dann Sie werden nicht mehr Angst haben. Sein Name ist Kuehleborn, und er ist mein Onkel. Es war er, wer Sie weg von den Armen Ihrer Mutter trug und setzte, ich dort in Ihrer Stelle.' Dann, als Bertalda mit weit offenen Augen zuhörte, erzählte ihr von ihr Undine Kindheit Heimat im Kristallpalast unter dem blauen Meer, und von das freies und nachlässiges Leben, das sie neben dem See in die Hütte geführt hatte. Sie erzählte ihr auch vom Kommen vom Ritter, und von ihrem Hochzeitstag,
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