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Friedrich de la Motte Fouquée

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Undine

Friedrich de la Motte Fouquée

Kapitel 44

traurig, ihre Tränen zu sehen war er froh, zu denken, daß sie, die gewesen war, damit wild und eigensinnig, hatte jetzt eine Seele so Art und das Lieben. 'Wenn es wahr ist, daß Undine eine Seele durch Liebe gewonnen hat, ist es einer mehr rein als Sterbliche wissen', dachte er zu sich. Als er seine auf seiner Absicht, sie wegzunehmen, gemachte Frau Huldbrand tröstete, von der Stadt sobald möglich. In der Stadt war die Dame Bertalda gut bekannt, und Leute redeten davon das seltsame Geschichte von ihrer Geburt. Aber unter ihnen wurde all keines zu Meinung gehört ein unfreundliches Wort über Undine, während viele dort waren, wer Bertalda beschuldigte, für ihr grausames Verhalten gegenüber ihrem Freund und dem armen alten Fischer und seine Frau. Aber dieses, das weder der Ritter noch seine Dame wußte, noch es hätte getröstet, Undine hatte sie, erzählt. Der Morgen nach dem Fest eine schöne Kutsche stand bei der Tür. Huldbrand und seine Frau waren bereit, auf ihre Reise dazu hinaus zu setzen das Burg von Ringstetten. Als der Ritter und Undine tanzte ein Fischermädchen in die Kutsche zeichnete in der Nähe davon und bat sie, ihren Fisch zu kaufen. 'Wir verlassen die Stadt, wir brauchen keinen Fisch', sagte der Ritter, höflich. Aber beim Klang von seiner Stimme brach das Mädchen in Tränen aus, und Huldbrand sah mit Überraschung, daß es Bertalda war, der dazu gesprochen hatte, er. 'Warum weinen Sie so bitterlich?' fragte Undine und zeichnete Bertalda darin das Haus, und die Maid, die kein Stolz verlassen hatte, dem ihre Geschichte sagte. 'Meine Pflegeneltern, sie sagte zwischen ihren Schluchzern, 'meine Pflegeneltern sind so unzufrieden mit meinem grausamen Verhalten gegenüber Ihnen und zum alten Fischer und seine Frau, daß sie mich nicht mehr wünschen, mit ihnen zu leben. Sie haben gegeben mir eine große Geldsumme und hat mich ins Breite fortgeschickt Welt. Der Fischer und seine Frau, denen sie auch Geschenke gegeben haben,, ist neben den See zu ihrer Hütte zurückgegangen. Ich war zu Wunsch zu ängstlich

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