Kapitel 40
es war üblich, dieses zu machen, das die Bauernleute darin sehen könnten und sehen könnten, wie ihre Meister ergingen.) Wein und Kuchen wurden jenen angeboten der auf heute abend kam ihr Vergnügen in die Freude des Ritters zu Show und seine junge Frau. Huldbrand und Bertalda sahen inzwischen Undine mit eifrig an Augen. Hatte ihr nicht ein Geheimnis, ihnen zu sagen der, als sie es wußten,, würde sie noch froher als zuvor machen? Aber Undine lächelte nur auf sie, als sie ihre Aufmerksamkeiten erweckte, und schwankte ihr Kopf leicht als ob zu sagen, 'nein, es ist immer noch zu früh, auch bald.' In diesem Moment baten die Gäste die junge Herrin des Festes dazu singen Sie. Sie schien mit der Bitte, und das Bringen ihrer Laute in sie, zufrieden Hände, sie fing an, sanft zu spielen, während sich ihre klare Stimme füllte, das Zimmer. Es war ein Lied von Sonnenschein und grünem Gras, von lieben Blumen und Wasser und die Gäste, zu funkeln, die bezaubert zuhören, vergaß alles bewahren Sie den Sänger und ihr Lied anderer. Aber hören Sie! das Lied verändert sich. Wer ist das Kind, von dem Undine singt? Ein Kind, das borne durch die Wellen weit weg von der Heimat von ihr gewesen ist, Geburt. Das Kleine liegt wie eine Blume unter dem Wiesengras (die Gäste können sie sehen, wie der Sänger singt, und aus ihrem winzigen reichen Hände für Hilfe. Ah! jetzt hören sie den Landstreicher, Landstreicher eines Pferdes. Ein adliger Herzog reitet langsam an. Er bleibt stehen, denn er sieht das kleine Dienstmädchen. Er bückt sich und hebt sie in seine Arme, und trägt sie zu seiner eigenen Burg weg, und umgibt sie mit Pracht und Reichtum. Und jetzt versammeln sich Tränen in den Augen der Gäste. Das Lied zeichnet dazu ein Ende, und Undine singt von einem unbekannten Ufer wo in einem kleinen cottage setzt einen Vater und bemuttert, wüst und traurig, denn sie haben verloren ihr kleines Kind, und sie kennen nicht, wo sie zu finden ist. Unter allen Gästen war keines, das dem Lied eifriger zuhörte,
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