Kapitel 38
Undine wurde zu keinem bekannt, außer zum Ritter allein. Wie für Undine, sie kein früher sägen Sie Bertalda, als sie sie liebte, und bat sie, in der Stadt zu bleiben, bis sie und ihr Ehemann es verließen. Nein mehr bat sie sogar die Maid, zu versprechen, mit ihnen zu gehen wenn sie machten sich für die Burg von Ringstetten auf, die auf den Banken stand, vom Fluß Donau, und Bertalda war mit dieser Bitte gut zufrieden. Ein Abend sie drei gingen auf und ab zusammen in die Öffentlichkeit Quadrat. In der Mitte des Quadrates stand ein schöner Springbrunnen, und hier hielten sie sich auf, um das Wasser anzusehen, als es fiel und warf. Deshalb heftig machte es dieses, das es schien, als ob der Springbrunnen muß, Bruch und das Wasser, der seine Bande platzt, muß weg weit und frei fließen. In diesem Moment kam ein großer Mann zu ihnen von der Marktstelle, und, sich zum Ritter und Bertalda verbeugend, zog er die junge Frau zur Seite daß er mit ihrem alleinen sprechen könnte. Huldbrand schaute den Fremden an, und als er er sah, der das sicher empfunden wurde, er hatte ihn vorher gesehen. Er wuchs ein wenig bös, dieser hastige Ritter, als er sah seine Frau und den Fremden an, der zusammen flüstert. Er fing ein wenige Wörter auch, und sie schienen zu ihm in einer Fremdsprache zu sein, und dieses mißfiel ihm noch mehr. In diesem Moment aber verließ Undine den Fremden. Als sie dazu kam, ihr Ehemann sie lachte fröhlich und klatschte ihre Hände. Aber der Fremde, als sie ihn verließ, seinen Kopf schüttelte und die Stirn runzelte. Dann er abgegangen mit großen Schritten zum Springbrunnen, und das Treten darin er verschwunden und wurde nicht mehr gesehen. 'Es ist Kuehleborn, der Geist des Waldstromes, kenne ich ihn jetzt,' dachte Huldbrand zu sich. Aber Bertalda schien um den Fremden nichts außergewöhnliches zu kümmern. Sie Gedanke er war der Meister des Springbrunnens, und das Verwandeln in Undine sie fragte sie nach dem, was der Mann gesagt hatte, sie Lachen so lustig zu machen.
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