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Friedrich de la Motte Fouquée

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Undine

Friedrich de la Motte Fouquée

Kapitel 34

Wiesenland. Lassen Sie uns dann doch einige Tage lang hier aufhalten.' 'Es wird sein 'wie Sie wünschen,' beantwortete Undine. 'Werden Sie doch mein Pflegeneltern trauern das mehr, wenn ich sie, sie sollten lernen, verlasse, daß ich jetzt eine Seele habe. Zu-Tag sie staunen nur, daß ich nett bin, und dem zu-folgenden Tag denkend, werde ich einmal mehr wild nachdenklich sein und nachlässig als von alt. Aber ich sollte hier viel länger bleiben, daß sie wissen werden, daß nie in den Tagen, um Wille zu kommen, ich als gedankenlos ehemalig dabin, Tage. Denn ich kann mein neues Geschenk nicht verstecken. Sie werden es in meine Stimme hören, sie werden es in meiner Berührung empfinden, sie werden es in meinen Augen sehen. Und das Haben bekannt daß ich jetzt sie gut bei Länge lieben konnte, würden sie trauern um mich zu verlieren.' 'Wir werden zu-Tag, diese genaue Stunde', verlassen, der der Ritter gesagt wird, so gefiel war er mit Undine's neuer Sorge für ihre Art alte Pflegeneltern. Der Priester, der Schutz in der Hütte gefunden hatte, war auch dazu bereit Rückkehr zu seinem Mönchskloster. Er würde mit dem Ritter und seiner Dame reisen bis sie von den Gefahren des von Gespenstern heimgesuchten Holzes sicher waren. Dementsprechend suchten sie den Fischer und seine Frau, und teilten ihnen das mit jetzt müssen sie den Schutz von ihrer Hütte und Reise dazu verlassen die Stadt, die jenseits des Waldes lag. Das Lebewohl wurde gesagt, und Huldbrand hob seine schöne Frau und setzte sie auf sein Pferd. Er selbst ginge neben ihre Seite. Die drei Reisenden erreichten bald die grünen Schatten des Waldes. Auf einer führte Seite von der Dame den Priester spazieren, gekleidet in einer langen weißen Robe, während, beim Schützen von ihr auf der Gegenseite, war, als ich Ihnen, dem Ritter, sagte. Sein Panzer wurde poliert, und sein Schwert wurde einmal mehr von seiner Seite gegürtet. Als Huldbrand und Undine freudig zusammen redeten, vereinigte sich ein Fremder der Priester, doch merkten sie in ihrer Freude dieses nicht.

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