Kapitel 27
auf für immer. Die Welt jenseits des Holzes war dem Ritter mehr schicklich und mehr als ein Traum. Auch die kleine Insel, auf der er lebend war, ihm geschienen die schönste Stelle auf der Erde, für darauf dwelt das Maid, die er so gut liebte. Als diese Gedanken ihn, der gedreht wurde, durch den Verstand des Ritters gingen, und sah sofort muß dieser Undine ihre Pflegenmutter, für der Alt, geärgert haben woman warf auf die Maid böses Aussehen. Vielleicht das böse Aussehen würde von barschen Wörtern gefolgt werden, wie an anderen Tagen passiert war. Schnell traf der Ritter seine Entscheidung. War Undine außer seiner Frau, niemandem, würden Sie riskieren, sie zu tadeln. Der Priester war in der Hütte. Warum sollte er die schöne Maid ohne Verzögerung nicht heiraten? Er sprach einige Wörter mit Undine und zeichnete sie sachte dann dazu das Priester, den er sagte, 'Father, Sie sehen die Maid, die ich liebe, vor Ihnen, wer, wenn ihre Pflegeneltern bereit sind, würde ich diesen genauen Tag heiraten.' Der Priester wandte sich an den Fischer und seine Frau. 'Sie hören die Wörter über den adligen Ritter' sagte er. 'Sie wollen, daß er heiraten sollte, das Maid?' Es war leicht, zu sehen, daß die alten Leute auf keine durch erschrockene Weise waren, das die Wörter von Priester. 'Zu keinem tapfrerem oder höflicherem Ritter könnte, wir geben unser Pflegenkind sagte der Fischer, und seine Frau lächelte und nickte als es er sprach. Dann brachte die Pflegenmutter zwei Kerzen, die sich Jahre vorher sehnen, war von einem heiligen Mann gesegnet worden, und setzte sie auf den Küchentisch, während der Ritter, beim Aufmachen der Kette, die an seinem Hals herumlungerte,, fing an, zwei goldene Ringe, einen für Undine, davon zu nehmen, das andere für sich. 'Ah, machen Sie nicht damit', weinte die Maid. 'Berühren Sie nicht die goldene Kette. Glauben Sie mir, meinen Eltern, sie konnten wissen, würde wünschen, daß wir, die benutzten, das Ringe, die sie zu meiner Sorge anvertrauten, als ich außer einem Kind war.'
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