Kapitel 15
adeln Sie im Wald als geht zur Hütte, für dort, zurück deshalb sie gesagt würde niemand machen, als sie wünschte. Dann ihre Arme um den Ritter schleudernd, gehangen sie an ihm und bat ihn, bei ihr im Wald zu bleiben. Der alte Fischer weinte, als er ihre Wörter hörte, doch schien Undine nicht um seine Tränen zu merken. Aber der Ritter kam nicht umhin, das Alte zu sehen der Kummer von Mann, und er wurde gestört. 'Undine's, er weinte, 'die Tränen Ihres Pflegenvaters haben sich berührt mein Herz. Wir werden zu ihm zurückkommen.' Die blauen Augen der Maid öffneten sich mit Überraschung, doch sie, weit geantwortet sachte, 'Herr Ritter, wenn dies tatsächlich Ihr Wille ist, werden wir Rückkehr zum Festland. Dort müssen Sie den alten Mann machen zu hören Sie in Ruhe allem zu, was Sie sahen, als Sie dadurch reisten, das Wald.' 'Nur gekommen, und Sie werden alles machen, was Sie wünschen!' geweint der Fischer, und er dehnte sich aus seinen Armen und nickte seinen Kopf, dazu zu zeigen das Maid, wie froh er war, daß sie machen sollte, als sie wünschte. Aber das knight schauderte, als seine Augen auf den Fischer fielen. Das Nicken Kopf, erinnerte das weiße Haar ihn an den großen weißen Mann einmal mehr davon der Wald. Seine Ängste abschüttelnd, hob er Undine in seinen Armen und gebar sie hinüber der Strom. Schon war der Sturm wellnigh hinüber, und die Wasser flossen leise. Es schien jetzt nur einige Schritte zum Ritter davon das grasbedeckte Handlung, unter wo er die Maid zu den grünen Wiesen gefunden hatte, welcher die Hütte stand. 'Jetzt werde ich die Geschichte' des tapferen Ritters hören, weinte die Maid, und das alte Leute lächelten und sagten, daß sie auch die Erzählung hörten. Und die Sonne stieg langsam über den See, und die Vögel sangen fröhlich darauf die nassen und grünen Bäume, als der Ritter seine Erzählung anfing. KAPITEL IV DIE STORY DES RITTERS 'Es muß jetzt' vor ungefähr acht Tagen sein, sagte der Ritter, 'weil ich ging,
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