Kapitel 13
seine Frau, die ihm darin gefolgt war, gewesen so unwirklich wie die Figuren das plagte Wald? Nein, daß er nicht glauben würde, für glätten Sie noch darin das überflügeln Sie, er konnte das schwache Echo von der Stimme des Fischers hören als er genannt aus bemitleidenswert, 'Undine! Undine!' Jetzt in seiner Suche der Ritter hatte den Rand des Stromes erreicht. Der Strom, wie Sie wissen, hatte schon lief seine Bank, und als der Mond plötzlich dadurch leuchtete, die dunklen Wolken, Huldbrand sah, daß das Wasser dazu zurück hetzte, der Wald. Auf diese Art das kleine Stückchen Wiesenland auf dem das die ertragene Hütte von Fischer wurde in eine Insel verwandelt. Ein schrecklicher Gedanke schlug den Ritter. Undine hatte darin gestreunt das ängstlicher Wald, den sie jetzt nicht zur Hütte zurückbringen konnte, sparen Sie hinüber der wütende Strom nein sie könnte sogar jetzt dadurch umgeben werden das Geister des Holzes. Sie wäre unter ihnen allein, hilflos. Sofort bildete Huldbrand seine Absicht, den reißenden Strom zu überqueren. Er stürzte ins Wasser, und sogar, als er machte, damit er schien auf dem anderen zu sehen, schor die Figur eines großen weißen Mannes, die seinen Kopf nickte und sich mokierte, er als er mühte sich darauf ab. Huldbrand wußte nur auch die große weiße Figur nun. Es war der eine, der ihm gefolgt war, als er dadurch reiste, das Wald. Jetzt; in seiner Eile, Undine zu finden, sprang der Ritter von Stein zu Stein, das Schlüpfen manchmal ins Wasser, dann mit einem Kampf, das Setzen einmal mehr seiner Füße auf die Steine. Diese, die dadurch geworfen werden, das hetzender Strom gab dem Ritter keinen festen Halt, und er wurde gezwungen um den Zweig eines Fichtebaumes zu ergreifen, um ihm über dem Gefährlichen zu helfen Durchgang. Während er immer noch in der Mitte der Strömung war, hörte er eine liebe Stimme weinend vertraut 'nicht dem Strom, vertrauen Sie ihm nicht, denn es ist von Handwerk voll!' Der Ritter kannte die Stimme. Es war das der Maid für das er
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