Kapitel 49
vom Erzengel war limned in seinem Gehirn schon, als er dazu begann, skizzieren Sie aus den Vorfallen in roter Kreide auf dem Pflaster der Mauer. Er war bald gemacht das Verfolgen dieser Umrisse; dann fiel er dazu, oben zu malen das hoher Altar die Szene, die war alle anderen in Glanz zu überstrahlen. Denn es war sein konzentrierter therein, um den Leiter der Gastgeber davon zu verherrlichen Der Himmel für den Sieg er gewann vor dem Anfang von Zeit. Dementsprechend Spinello stellte St. Michael dar, der in der Luft gegen die Schlange kämpfte, mit sieben Köpfen und zehn Hörnern, und er erschien vor Vergnügen, ins unterst Teil des Bildes, der Prinz der Teufel, Luzifer, unter das Anschein eines entsetzlichen Monsters. Die Figuren schienen zu Leben davon zu wachsen, sich unter seiner Hand. Sein Erfolg war jenseits seiner zärtlichsten Hoffnungen; deshalb häßlich war der Gesichtsausdruck von Luzifer, keines konnte dem Alptraum entkommen von seiner Schmutzigkeit. Das Gesicht plagte den Maler in den Straßen und sogar ging mit ihm zu seiner Unterkunft nach Hause. Gegenwärtig, als Nacht gekommen war, Spinello liegen-entlang in seinem Bett neben seines Frau und kahler Berg schlafend. In sein schlummert, er sah einen Engel so anmutig wie Str. Michael, aber schwärzt; und der Engel sagte ihm: "Spinello, ich bin Luzifer. Sagt mir, wo Sie mich gesehen hatten, daß Sie sollten, malen Sie mich, wie Sie haben, unter so schändlich eine Ähnlichkeit?" Der alte Maler antwortete das Zittern, daß er ihn mit seines nie gesehen hatte, Augen, seiend nie lebend in Hell hinuntergegangen, wie Messer Dante, Alighieri; aber das, im Darstellen von ihm als er gemacht hatte, war er dafür in sichtbaren Linien ausdrückend und färbt die Gräßlichkeit der Sünde. Luzifer zuckte seine Schultern, und der Hügel von San Gemignano schien davon ein abruptes, sich zu heben und zu wanken. "Spinello", er ging weiter, Sie werden mir das Vergnügen machen, um eine Weile zu schlußfolgern
| <- | Contents | -> |