Kapitel 4
der Teufel, der bös war, aber nicht völlig bös, und betrachtete das die angeborene Unvollkommenheit des Satans muß ihm immer verbieten, dazu zu erlangen die Vollendung des Bösen. Er glaubte, daß er davon einige Symptome erkannte, Güte in den obskuren Manifestationen von Satans Aktivität, und ohne zu riskieren, es in so viele Wörter zu setzen, verhieß davon dieses das Letzte Ablösung des nachdenklichen Erzengels nach der Vollendung der Alter. Diese kleinen Exzentrizitäten von Gedanken und Temperament, die hatten, trennte ihn vom Rest der Welt und zurückgeworfen ihn darauf ein einsame Existenz geleistet mir Vergnügen. Er hatte Witze genug; alles er gefehlt war gesunder Menschenverstand und Würdigung gewöhnlicher alltäglicher Sachen. Sein Leben wurde davon unter Phantomen der Vergangenheit und Träumen aufgeteilt das künftig; das eigentliche Geschenk war in seinen Ideen total fremd. Für seines politische Ideen, diese kamen gleichzeitig von Antiquität Santa Maria degli Angeli und die revolutionären geheimen Gesellschaften von London, und war eine Kombination von Christen und Sozialisten. Aber er war kein Fanatiker; seines Verachtung für menschlichen Grund war für ihn zu vollständig, um groß zu befestigen Bedeutung für seine eigene Aktie darin. Die Regierung der Staaten erschien dazu er im Licht eines riesigen Streiches, über das er lachen würde, leise und gefaßt, wie ein Mann des Geschmackes sollte. Richter, zivil und kriminell, bereitete ihm Überraschung, während er auf den militärischen Klassen ansah, in einem Geist philosophischer Duldung. Ich war nicht lang darin, in seinem geistigen einige schreiende Widersprüche zu entdecken Einstellung. Er sehnte sich mit der ganzen Wohltätigkeit seines sanften Herzens dafür das Herrschaft universalen Friedens. Noch zu dem gleichen Zeitpunkt hatte er dafür einen _penchant_ Bürgerkrieg, und hielt in hoher Achtung der Farinata degli Uberti, der liebte, sein Einheimischer Florenz so kühn und so gut, daß er sie dadurch zwang,
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