Kapitel 38
Aber sehend, daß sein Freund nur seinen Rat davon mit einer Lippe erhielt, Ekel, als ob es irgendein bitteres Arzneimittel ist, sagte er nicht mehr auf dem Punkt,, für Angst vor dem Ärgern von ihm, das Erachten davon weise, zu Zeit anzuvertrauen, die wird, verändern Sie die Herzen von Männern und fahren Sie rückwärts die stärksten Beschlüsse. "Lieber Guido", er setzte sich lustig ein, sagen Sie mir zu jeder Rate derartig viel. Doth Ihre Dame erleidet Sie, um Vergnügen an schönen Dienstmädchen zu haben und zu nehmen teilen Sie sich in unseren Umleitungen?" "Was das anbelangt" antwortete Messer Guido, "sie hath keine Sorge mehr von solchen Sachen als von den Begegnungen dieser kleine Hund, bei dem Sie drüben schlafend sehen, der Fuß meines Bettes macht vielleicht in der Straße. Und in genauer Tat sind sie davon kein Konto bereitgestellt, ein Mann doth selbst befestigt keinen Wert an ihnen." Messer Betto ließ dem Zimmer gekränkt höhnisch eine Kleinigkeit bei seinem Freund zurück Haltung. Er setzte fort, die liveliest-Zuneigung für seinen Freund zu empfinden, aber Gedanke es ungehörig, ihn zu drücken, um die Feste übermäßig zu besuchen und Unterhaltungen, die er den ganzen Winter lang mit einer bewundernswerten Großzügigkeit gab. Zu dem gleichen Zeitpunkt nahmen die Gentlemane seiner Gesellschaft die Kränkung heiß übel der Sohn vom Signor Cavalcante de' Cavalcanti machte sie, indem er dazu ablehnte, teilen Sie ihre Gesellschaft. Sie fingen an, ihn darauf zu versammeln, seine Studien und das Studieren, über Büchern, das Erklären, daß durch das Ernähren deshalb von Pergament, wie das Mönche und die Ratten, er würde enden, indem er wächst, um diesen zu ähneln, und hätten Sie alsbald nichts, außer einer spitzen Schnauze und drei langen Haaren zu zeigen für Bart, das Piepsen von unter einer schwarzen Kapuze hinaus, und diese Madonna Gemma, sich würde bei Anblick von ihm aufschreien: "Venus, mein Patroness! was für einen Paß haben seine Bücher meiner gutaussehenden Str. gebracht
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