Kapitel 32
nichts als eine Handvoll Asche, mit der die Priester heilig streuten, Wasser. Bei diesem dort stieg ein weißer Dampf, von dem davon einen Klang herausgab, schwaches und schwaches Stöhnen. Die Nacht träumte, die dieser frommen Zeremonie Fra Mino folgte, daß das Hexen, die sich über sein Bett beugten, rissen sein Herz aus seinem Busen heraus. Er erhob sich bei Morgendämmerung, folterte vor scharfen Schmerzen und verschlang durch ein Toben Durst. Er schleppte sich so weit wie der Kreuzgang gut, wo die Tauben Getränk benutzt. Aber kein früher war er einige Tropfen von Wasser entlang abgetropft das füllte eine Vertiefung in der Quelle, als er sein Herz fein empfand, innerhalb ihm wie eines Schwammes, und mit einem erstickten Schrei zu Gott erstickte er und gestorben. MESSER GUIDO CAVALCANTI ZU JULES LEMAITRE MESSER GUIDO CAVALCANTI _Guido, di Messer Cavalcante de' Cavalcanti, fu migliori loici von un-de che avesse il mondo, et ottimo filosofo naturale.... E percio che egli alquanto tenea della opinione degli Epicuri, si diceva tra la gente, volgare che queste verklagt in cercare se trovar si speculazioni eran-Solo potesse che Iddio nicht-fosse._[1], der _Decameron_ von Messer Giovanni Boccaccio, Sechster Tag, Novella IX.) DÄMMERIG NICHT. FVI. ICH. MINI. NICHT. SVM. NICHT. CVRO. MACHEN SIE. NNIA. ITALIA. Ein. NORVM. XX. HIC. QVIESCO. [2] (Inschrift vom _Cippus von Donnia Italia_ wie von M. liest Jean-Francois-Blade.) [Fußnote 1: "Guido, Sohn von Messer Cavalcante de' Cavalcanti, war einer davon die besten Logiker, die die Welt hielt, und ein meisten fertigsten Natürlich, Philosoph.... Und forasmuch wie in irgendein Grad er hielt durch die Meinung über den Epicureans wurde es deshalb unter den vulgären Leuten gesagt wie das dieses seine Spekulationen wurden nur dafür verfolgt zu entdecken, wenn es sein könnte, es gab keinen Gott."] [Fußnote 2: "Zu den Göttern der Niedrigeren Welt.--Ich war nicht. Ich erinnere mich. ICH
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