Kapitel 81
Verandaboden!" sie weinte. Der Fußboden hatte sich in ein großes aufwärts verzogen Buckel vor der Tür, das Verhindern seines eröffneten Seins. "Es sieht wie eine Achterbahn" aus, sagte Migwan. Die Mädchen waren verpflichtet, ihren Ausgang und betr.-Eingang zum Fenster zu machen. "Hurra! Kein Zelt Inspektion zu-Tag!" weinte Hinpoha und wählte aufwärts aus ihre Decken vom Boden, um Platz für die Handwerkarbeit zu machen. "Es wird mehr nehmen als Inspektion, um Ihr Zelt in Ordnung wieder zu bringen", sagte Nyoda, beim Hinaussehen zum Seitenfenster der Hütte. "Warum?" sagte Hinpoha. "Hier und Aussehen", sagte Nyoda. "Warum, es ist heruntergefallen!" weinte Hinpoha und überprüfte des Nyoda's Schulter. Die Mädchen drückten sich zum Fenster, um den Haufen davon zu sehen Leinwand, die das Omega-Zelt gewesen war. "Steht Alpha immer noch?" gefragt die Bewohner dieses Zeltes, das Recken ihrer Hälse. "Ja", beantwortete Nyoda, "der einmal seine Überlegenheit dafür beweist, alles." Die Alphas schwollen aus ihren Brüsten an und machten triumphierend Grimassen beim Omegas. "Ich sorge" mich nicht, würde Sahwah erklären, wäre "ich eher jeden Tag ein Omega als ein Alpha. Wir haben einen besseren Ausblick auf den See." "Aber wir halten unser Zelt ordentlicher", Chapa sagte, "und so sieht es besser." "Ähnlicher Spaß, den Sie Ihres ordentlicher halten", gab Sahwah zurück. "Wir bekommen höhere Flecke als Sie richtig an", sagte Chapa "und das geht zu zeigen." "Nun", würde Sahwah aufleuchten, würden "wir höhere Flecke bekommen, wenn es nicht wäre, für--." Nur in Zeit erinnerte sie sich an ihr Versprechen und brach ab plötzlich. "Wenn es nicht dafür wäre, was?" fragte Chapa. "Für den Wind, der unsere Sachen herum bläst, damit", sie endete lahm, und fiel dazu, ihren Holzblock wütend zu schnitzen. "Singen wir etwas", sagte Nyoda hastig. "Migwan und Hinpoha singen 'die Eule und die Verschiedenfarbige Katze', " weinte das Mädchen in Refrain. So gedrängt bestiegen die zwei die Klavierbank und
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