Kapitel 78
das Flößen von Boden aufwärts. "Würde es nicht in durch sich treiben?" fragte Sahwah. Nyoda schüttelte ihren Kopf. "Es könnte in in Ordnung treiben", sie sagte, "aber es würde zerschlagen werden zu Stücken auf den Steinen auf der Gegenseite. Sie merken, daß es ist, getragen weiter weg von uns die ganze Zeit. Wenn wir dieses Kanu wollen, für den Rest des Sommers werden wir es anstreben, müssen." Das war die aufregendste Abschußfahrt, die die zwei Mädchen je hatten, genommen. Das kleine Boot ritt auf und ab auf die Wellen, Sie ein Ei Muschel, das Wasser, das sie ständig durchgeht, beim Durchnässen der Mädchen, und das Drohen den Motor zu überschwemmen. Der Wind wirbelte den Regen herum gegen ihre Gesichter. Nyoda stand im Bogen auf, der sich handhabt, das Rad so ruhig, wie sie bei einem Empfang Tee goß. Nyoda's Stärke war ihre Fassung; es war nächste Sache dazu unmöglich, sie aufgeregt zu machen. Sie holten das Kanu ein und Sahwah und Hinpoha leiteten es zu Recht und befestigen es dazu das starten Sie mit einem Seil. Sie gingen ohne Mißgeschick zum Dock zurück und gezogen das Kanu hoch auf, wo es nicht weggespült werden konnte, ein zweites Mal. Sahwah und Hinpoha kamen als es rot zum Zelt zurück Rosen von ihrer Aussetzung zum Wind und dem Regen und erzählte ihr frühes Morgenabenteuer zu Migwan und Gladys. Zu Frühstückszeit sie mußten wieder ihre Ponchos anziehen und Spitzhacken ihr Weg durch die Pfützen zur Hütte, wo sie aßen, ihr Frühstück. Das Durcheinanderzelt leckte fröhlich in einem Dutzend Stellen. Bis Mittag gab es immer noch keine Mietfrist im Regenguß aufwärts. Ruhe Stunde wurde für den Boden in der Hütte ausgegeben. Als Nyoda darin hereinkam, die Mitte vom Nachmittag von einer Besichtigungsfahrt sie verkündet, daß sowohl das Alpha als auch Omega-Zelte schlecht leckten, und das Bettzeug wurde naß. Sie brachte die Mädchen zum Bringen ihr Decken gerollt in ihre Ponchos, in die Hütte und die Spannweite, aufwärts sie aus vor dem Feuer.
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