Kapitel 75
haben Sie jetzt irgendeinen Spaß! Nur Wartezeit, bis ich es verstellen lasse." Sie investierte das meiste vom Tag darin, dieses Segel auf eins der Kanus hochzuheben, aber schließlich hatte es geendet, und ging das Flitzen herum auf den See wie ein weiß-geflügelter Vogel, das Aufnehmen der anderen Mädchen mit ihr hinaus Drehung. "Es ist zu schlecht, daß Sie nicht in ein Kanu" hinaus gehen können, sagte sie dazu Gladys mit wirklichem Bedauern, "ich sollte zu Ihnen lieben, haben Sie Gehen, der segelt, mit mir." Es gab keine Hilfe dafür aber, und Gladys hatte dazu Aufenthalt bei Ufer. "Werden Sie mich nicht Ihnen helfen lassen?" sie fragte Gladys beim nächsten das Schwimmen von Periode. "Ich werde Sie aufhalten, wenn Sie sich zu Schwimmer bemühen werden." Aber Gladys ließe kein individuelles sie außer Nyoda im Wasser betasten. Als Nyoda den anderen Mädchen Gladys leitete, der darauf hinaus ertragen wurde, das Strand. "Wie ich Gladys lernen zu schwimmen, helfen werde, wenn sie nicht wird, lassen Sie mich?" dachte Sahwah in Verzweiflung. "Gehen Sie nicht zu weit auf dem See aus", Nyoda warnte Sahwah das Nachmittag, ihr Auge auf einer Bank der Wolken, die darin aufwärts rollte, der Westen. "Ich kenne dort einen Sturm, kommt, und ich werde vorsichtig sein", versprach Sahwah, aufmerksam gegenüber ihrem neuen Beschluß, um zu denken, bevor sie handelte,, "aber der Wind ist jetzt so stark, daß es großen Spaß macht, aus Segeln zu sein. Ich werde in der Nähe von Ufer bleiben." Der Sturm, der gedroht hatte, brach über dem Abendessen aus Zeit, und die Mädchen liefen, um sich ihre Zelte entlang zu schließen. "Whew!" gesagt Sahwah, der sich mit einer Zeltklappe abmüht, hört "dem Wind zu." Das große Kiefern brüllten ohrenbetäubend, und der See, gepeitscht darin, Wut raste gegen die Klippe hoch. "Wo gehen Sie?" sagte Nyoda unerläßlich, als Hinpoha den Pfad entlang dazu begann, das See in ihrem Badeanzug. "Die Fahne hereinzubringen", antwortete
| <- | Contents | -> |